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Funktioniert Vertrieb 2008 anders zur Jahrtausendwende?

geschrieben von Thomas Schubert, DFJV 

Verkaufserfolg leicht gemacht! 

Wenn man diese Frage aufwirft, glaubt man zunächst in ein Wespennest gestochen zu haben. Es stürmen die unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten von allen Seiten auf einen ein. Bei genauerer Betrachtung kristallisiert sich allerdings schnell heraus, dass viele im Vertrieb verunsichert sind, dass viele nicht so genau wissen, wo sie ansetzen sollen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. So gehen viele Kunden verloren, weil Informationen nicht auf den Kunden fokussiert sind. Oder, weil man dem Kunden nicht die Möglichkeit gibt, eine schnelle Kommunikation zu bekommen. Dabei werden gerade heute – im Zeitalter des Internets – einfache Lösungen angeboten. Z. B. Click2Call, eine Einrichtung der CSN GmbH, ermöglicht jedem Vertriebler seine Webseite und evtl. auch seinen Email Verkehr mit einem automatisierten Rückruf zu versehen. D.h. der Kunde, der eine Information haben möchte, klickt auf diesen „Knopf“, hinterlässt seine Telefonnummer und wird innerhalb kürzester Zeit zurückgerufen. Die Kommunikation über das Problem oder die Information kommt unmittelbar zum Kunden.  

30% Umsatzplus durch Click2Call 

„Wir selbst und auch unsere Kunden erfahren dadurch einen enormen Zuwachs an Kundenkontakten“, so Herr May, Geschäftsführer der CSN GmbH, Düsseldorf, „Viele sprechen von mehr als 30% Steigerung, die sich letztendlich auch in Erfolg umschlagen. Wir hatten selbst nicht daran geglaubt, aber die Praxis gibt uns den Beweis. Es ist so einfach den Kunden an die Hand zu nehmen und ihn dann über sein Problem zu informieren. Die ganzen Informationen, die man auf den Webseiten findet, überfordern manchen Kunden und er freut sich darüber, wenn man ihn – mit Hilfe von Click2Call – über das wirklich Wichtige aufklärt.“ Ein Eindruck der von vielen Vertriebsleuten mit vorgehaltener Hand bestätigt wird. Es ist bekannt, dass sich die Informationen für alle innerhalb von drei Jahren verdoppeln. Umso wichtiger ist es, dass gerade der Vertrieb die Zeichen der Zeit erkennt, sich entsprechend anpasst und mediale Möglichkeiten nutzt. 

Es pusht einen nach vorn… 

Man muss den Mut haben, neue Wege zu versuchen. Karl Werner Schmitz (www.haptische-verkaufshilfen.de), ein erfahrener Coach und gern gesehener Referent bringt es auf den Punkt: „Die Kollegen, die nicht verstehen wollen, dass neue Medien wie Online Konferenzen oder Präsentationen via Internet einzusetzen sind, befinden sich a la longe auf der Verliererstraße. Es pusht einen nach vorn eine Präsentation für die Kunden zu halten, die ich via Telefon- und Datenkonferenz von CSN präsentiere. Zu merken, wie ich mit der richtigen Art der Symbolik, Bilder und Emotionen und Vertrauen virtuell bei meinen Klienten erzeuge und sich urplötzlich eine Gemeinschaft bildet, obwohl man anonymisiert im Wohnzimmer sitzt.“ Sein Klientel sind nicht nur Firmen, die Herrn Schmitz als Coach buchen, sondern auch Agenten, Einzelkämpfer, die herausfinden wollen, wie heute Vertrieb effektiver wird. Er hat vor einigen Jahren erkannt, dass sich Vertrieb ändern muss und dass durch die neuen Möglichkeiten im Internet wie Online Präsentationen und Click2Call, der Kontakt genauso intensiviert werden kann, wie vor 10 Jahren, nur schneller. „Callcenter, unpersönliche Ansprache durch „Fremde“, werden zukünftig abnehmen. Der Kunde möchte die Vertrautheit, die persönliche Bindung haben, aber bitte nicht bei ihm zu Hause, sondern per Telefon- und Datenpräsentation übers Internet“, so die Erfahrung von Herrn Schmitz. 

Trotz Internet verpassen viele die Möglichkeiten… 

Ähnliche Erfahrung hat auch Herr Thomas Koch, Geschäftsführer der acteam GmbH, der sich seit mehr als 10 Jahren mit dem Maklermarketing beschäftigt. Durch genauere Abgrenzung und durch besseres Wissen erhöhen sich die Chancen für die Vertriebsleute. Trotz Widerstände durch Kollegen und/oder Gesellschaften baut Herr Koch eine einzigartige Wissensdatenbank für Versicherungs-, Finanz- und Immobilienwesen auf und stellt dabei fest: “Vor 15-20 Jahren hatte man in den Führungsgremien noch Überlegungen angestellt, ob man eine Faxmaschine anschaffen sollte; vor 10 Jahren war das Problem, dass Informationen zu textlastig waren und keiner sie gelesen hat. Heute, wo alles noch schneller und noch effizienter sein sollte, verpassen viele erneut die Möglichkeit, das Internet oder die neuen Angebote zu nutzen. Das Problem von heute ist, dass man sich mehr und mehr spezialisieren muss, denn Allrounder sind gar nicht mehr in der Lage, die Kunden so umfangreich zu informieren, wie es der Gesetzgeber vorgibt. Außerdem informiert sich der Kunde selbst über das, was er will. Umso wichtiger ist es, dass neue Marketinginstrumente wie Online Präsentationen und Wissensdatenbanken eingesetzt werden.“  

Kleine, unabhängige Berater haben die Nase vorn 

Bei der Recherche erkennt man, dass sich große Gesellschaften zum Teil schwer tun, die Entscheidungen zugunsten von neuen Medien und neuen Vertriebsinstrumente zu treffen. Kleine unabhängige Berater setzen dieses schneller um und erhalten dadurch einen Wettbewerbsvorsprung und haben enormen Erfolg. Allein das Einsetzen von Click2Call bedeutet in einigen Unternehmen ein Eingriff in die höchste Sicherheitsstufe, was passiert dann erst, wenn Telefon- und Datenkonferenzen von den Mitarbeitern gefordert werden? „Es ist schon erschreckend, was man als Coach miterlebt, “ so Herr Koch, „man kann nicht glauben, dass mancher Kunde heute besser informiert ist, als sein Berater. Vielfach ist das Hintergrundwissen nicht vorhanden und vielfach wird Online Marketing unisono abgelehnt, obgleich es inzwischen viele internationale Unternehmen gibt, die nur dadurch erfolgreich sind.“ 

Was verunsichert also die Vertriebsleute? Hat es etwas mit der Technik zu tun, die Online Konferenzen erfordern? Oder hat es etwas mit dem Umgang mit dem neuen Vertriebsinstrument zu tun? Man sollte meinen, dass wir heute im Jahre 2008 diese Problematik überstanden haben. 

Wir sind immer noch im Ödland…  

„Wir waren in den letzten 15 Jahren in einem Ödland“, meint Herr Dirk Richtering, Geschäftsführer des Maklernetzwerks, Hamburg, „ und wir befinden uns noch immer darin. Es gibt ganz wenige Gesellschaften, die bereit sind diesen Weg mitzugehen. Ich habe vor einigen Jahren CSN und die Möglichkeiten der Telefon- und Datenkonferenz kennen gelernt und habe sie – trotz Ablehnung meines damaligen Arbeitgebers – weiterverfolgt. Viele one2one-Gespräche habe ich geführt und die Feinheiten der einzelnen Instrumente der CSN herausgearbeitet. Anfang 2007 kam der Durchbruch – eine Gesellschaft nahm mein Konzept an. 5000 Teilnehmer überwiegend b2b bis heute und z. Teil Telefon- und Datenkonferenzen bis 100 Teilnehmer – keine schlechte Bilanz.“ Weiter war durch ihn zu erfahren, dass der Vertrieb weitaus mehr davon profitieren könne, da gerade das Nacharbeiten bei Messen und/oder Roadshows perfekt für die Online Präsentation geeignet wäre.  

Wer stehen bleibt, verliert… 

Viele Gesellschaften merken gar nicht, dass sie sich in einer Sackgasse bewegen und viele meinen wirklich, dass jeder Eingriff in das Firmensystem größte Sicherheitsrisiken birgt. Meistens ist es aber nur die Unkenntnis, auch der Systemadministratoren, die eine Innovation verhindern. Natürlich hat sich der Vertrieb verändert, er ist schneller geworden. Informationen sind vielfältiger und umfangreicher. Oftmals werden aber die notwendigen Möglichkeiten nur begrenzt genutzt, die die Schnelligkeit erfordern. Wer das Internet und die damit verbunden Marketinginstrumente ignoriert und Angebote wie z.B. durch die CSN als unwichtig vernachlässigt, wird bald die Rechnung serviert bekommen. Globale Unternehmen, wie Microsoft, Siemens, Telekom setzen mehr und mehr in den letzten Jahren auf Online Marketing, um damit den Vertrieb zu unterstützen bzw. auch damit Umsatz zu generieren. 

Wer diese Zeichen der Zeit nicht erkennen will, wird sich als aussterbende Pflanze wiederfinden. Der Vertrieb hat sich verändert und er wird sich weiter verändert.  

Wer stehen bleibt, verliert! Thomas Schubert, Jg. 1957, arbeitet seit Jahren als freier Journalist(DFJV); ausgebildet als Marketing- und Kommunikations-Betriebswirt hat er eigene Unternehmen geleitet und war als Unternehmenssprecher und Marketingleiter u. a. in IT-Unternehmen eingesetzt. Seit einigen Jahren arbeitet er als freier Consultant für strategische Ausrichtung von Unternehmen im Bereich Kommunikation und Marketing.  

Kontakt: schubert@besure.de

Die Homepage für Versicherungsmakler vor dem Hintergrund veränderter Konsumgewohnheiten.

Die Reizüberflutung in unserem Land hat eine Dimension erreicht, die Besorgnis erregend ist. Immer mehr Menschen spinnen sich ein, auch Cocooning genannt. Sie verbringen mehr Zeit zu Hause und wollen sich möglichst nur noch im Familien- und Freundeskreis aufhalten. Wer da im Vertrieb arbeitet, hat es schwer. Besonders betroffen sind Call-Center und Versicherungsmakler. Doch Teleberatung und haptische Verkaufshilfen in Verbindung mit der Maklerhomepage bieten eine Lösung.

 

Wie immer war es früher viel einfacher. Man traf sich in der Eckkneipe, trank sein Bier, rauchte ein paar Zigaretten und schwatzte über Fußball, Politik und das Wetter. Immer beliebte Themen, die den Abend füllten. Es gab drei Programme ohne Werbung, weil sie ja von den Bürgern durch die Gebühren bezahlt wurden. Doch dann kamen Werbemacher auf die Idee, dort Werbespots zu schalten – immer bunter, immer lauter, immer schriller und immer blöder. Wäre doch gelacht, wenn man sich da nicht vom vorangehenden oder nächsten Werbespot abheben würde.

Irgendwann kamen dann auch noch Radiospots dazu. Doch während man sich eines Tages genervt vom Fernsehen abwenden wollte, um dann doch lieber in die Kneipe zu gehen, haben die Fernsehmacher unzählige Fernsehkanäle eingerichtet – einer schriller als der andere, immer auf Einschaltquoten schielend. Und mit der Qualität der Sendungen ging es bergab wie bei einer Winterolympiade im Eiskanal. Einziges Regulat: die Einschaltquoten.

Irgendwann kam das Internet dazu und nachdem die ersten Werbefaxe gegen Wettbewerbsrecht verstießen machte das Garaus dem Internet eine neue Büchse der Pandora auf: Dialer, Gebührenschneiderei mit unsinnigen Programmen und die mit lautem Getöse platzende IT-Blase – alle mit ungewisser Auswirkung auf das Konsumverhalten. Als Manfred Krug noch die T-Aktie anpries wie einen Goldesel, der seinen Schwanz schon nach oben reckte um die ersten Goldstücke auszuwerfen, merkten die Ersten, dass hier im Land etwas nicht stimmen würde – nämlich dass sie über Werbung für blöde verkauft wurden.

Dann kamen Call-Center, die einen Telefontarif billiger anpriesen als den gerade mit einer Laufzeit von zwei Jahren neu abgeschlossenen und der noch bessere Handytarif, gekoppelt mit einer Reise nach Venedig. Oma und Opa bekamen einen neuen Internet-Anschluss, obwohl sie außer einen Taschenrechner und eine Tüte für die Enkel keinerlei Chips jemals im Hause hatten – von einem PC mal ganz zu schweigen.

 

In dieser Gemengelage verschiedener visueller und auditiver Reize, die sich allein in den letzten 4 Jahren vervielfältigt hatten, schaltete das Hirn irgendwann auch Durchzug. Das Bombardement von Botschaften, Signale, Lichtreklame, Zeitungsanzeigen, Behördenbriefe oder neue Gesetze schuf eine Basis, die in Verbindung mit einem immer mehr um sich greifenden Misstrauen dafür sorgte, dass der besagte Cocooning-Effekt eintrat. Menschen boykottieren immer mehr die Öffentlichkeit, weil sie sich einer imaginären Bedrohung durch Ohnmacht ausgesetzt fühlen. In der folge gelang es auch immer weniger Menschen, dorthinein durchzudringen. Vor diesem Hintergrund ist es klar, dass der Konsument irgendwann zu streiken beginnt, was an der stark gesunkenen Binnennachfrage bereits ablesbar ist. Doch gleichzeitig machte die Durchdringung des Internets einen großen Sprung – begünstigt durch immer billigerer Computer und Nutzungsentgelte bei gleichzeitiger Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten. Bücher zu bestellen, Reisen zu buchen oder seinen alten Krempel online zu versteigern ist mittlerweile kein Problem mehr – das Internet macht es eben möglich.

 

 

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und so wundern sich Versicherungsmakler und Versicherungsvertriebe, dass bei ihnen die Geschäfte nicht mehr so gut gehen, wie noch vor einigen Jahren. Und sich die Kosten auch in diesem Marktsegment deutlich erhöht haben. Die Endkunden sind kritischer geworden und glauben lange nicht mehr alles, was ihnen vorgestellt wird. Spektakuläre Pleiten wie bei der Göttinger Gruppe, die Millionen verbrannte oder die T-Aktie, die lange nicht das hielt, was Manfred Krug im Werbespot versprach, trugen dazu bei, dass sich der Interessent vor einer Kaufentscheidung mittlerweile erst im Internet erkundigt und dann (vielleicht) abschließt. Über 6 Millionen Suchanfragen im Jahr nach Begriffen rund um KFZ-Versicherungen oder über 5,5 Millionen Suchanfragen nach Versicherungsvergleiche im Jahr allein bei Google zeigen, dass sich das Medium Internet längst etabliert hat. Und dass das keine selektive Betrachtung ist, sieht man daran, dass auch Bereiche von besonderem Interesse, wie Suchwörter um die private Krankenversicherung allein 3,8 Millionen Mal im Jahr eingegeben wurde. Doch während die meisten Versicherungsmakler ihr Geld in ihrem Boliden auf der Straße verbrennen, haben pfiffige Geschäftsleute erkannt, dass sie nicht vom Versicherungs- oder Finanzdienstleistungsfach sein müssen, um mit Versicherungen oder Finanzdienstleistungen Geld zu verdienen. Sie brauchen nur eine gute Maklersoftware und ein gut geranktes Versicherungsportal, um mit den daraus gewonnenen Kundendatensätzen (Leads genannt) Geld zu verdienen. Sie verkaufen sie ganz einfach.

 

So haben Versicherungsmakler doppelt Pech: Ihre Kosten für die Mobilität steigen, die Umsätze aus dem eigenen Kundenstamm sinken und Neukunden durch Empfehlungsgeschäft werden immer weniger. Denn die junge Generation, die ja gerade wegen der abzuschließenden Altersvorsorge, möglicher privater Krankenvollversicherungen oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine stark umworbene Zielgruppe ist, geht den einfachen Weg über das Internet, um sich nach Versicherungsschutz zu erkundigen. Am Ende landen sie auf den stark beworbenen Seiten derer, die die Kundenanfragen nicht selbst bei Versicherern eindecken, sondern beim Vertrieb von Kundendatensätzen, die diese dann wiederum an Makler verkaufen. Bei einem Preis von über 100,00 Euro für jede Anfrage nach einer privaten Krankenversicherung ein gutes Geschäft. Doch für den Versicherungsmakler sinkt die Marge weiter. Nicht allein, dass er für jeden Lead, ob er erfolgreich in einen Versicherungsvertrag umgesetzt werden kann oder nicht, über 100 – bis sogar bis zu 140 Euro zahlen muss, er muss den Interessenten beraten, ihm Angebote aus dem gesamten Markt machen und haftet dafür auch noch.

 

So wundert es nicht, dass viele Versicherungsmakler ihr Geschäft dicht machen. „Was wir in den letzten Monaten an Stornierungen alleine wegen Geschäftsaufgabe hatten, habe ich noch nie erlebt“ teilt Alfred May von CSN. Communication Service Network GmbH (www.csn-gmbh.de) mit. „Wenn ich das auf den ganzen Markt hochrechne, sehe ich beängstigende Zahlen für einen ganzen Wirtschaftszweig“, so May weiter. Doch Alfred May sieht diese Entwicklung mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits verliert er Kunden und einige können auch ihre Nutzungsgebühren nicht mehr zahlen, doch andere wiederum haben sich mit dem Medium Internet angefreundet und nutzen es für die Teleberatung. „Teleberatung ist nicht Trend es ist die Zukunft“, so May weiter. „Denn wenn die Mobilitätskosten noch weiter steigen und sich immer mehr Menschen über das Internet informieren, dann bietet die Teleberatung alle Chancen. Interessenten können sich in einem persönlichen Gespräch beraten lassen, können die Qualitäten seines virtuellen Gegenüber prüfen und haben gleichzeitig den gewünschten Abstand zum Versicherungsmakler“, weiß der Geschäftsführer von CSN GmbH aus seiner täglichen Praxis. „In Verbindung mit einer erstklassigen Homepage, die umfangreiche Fachinformationen bereithält, Präsentationen via Bildschirm zeigen kann oder sogar Tutorails, also kleine Informationsfilmchen mit Vertriebscharakter bereithält, der hat verstanden wie der Vertrieb der Zukunft aussieht“, schwelgt Alfed May in den Möglichkeiten der Teleberatung. Und tatsächlich bietet eine gut ausgestattete Maklerhomepage nicht nur die Möglichkeit, im Internet gefunden zu werden, sie bietet auch die Möglichkeit, aktiv in die Kundenberatung eingebunden zu werden. Wer sich am Telefon Versicherungsschutz erklären lässt und dabei bequem von seinem eigenen PC auf die Maklerhomepage sieht, der hat auch die Möglichkeit, das Erfahrene dort hinterher nachzulesen und nachzuvollziehen. Dabei können Versicherungsmakler gerade ihren eigenen Kundenstamm im Visier haben. Denn bevor mühsam und teuer gewonnene Kunden über das Internet abwandern, können sie diese lieber in den Vertriebs- und Informationsprozess integrieren und auf ihre eigene Homepage bringen. Voraussetzung dafür ist natürlich auch eine umfassende Internet-Präsenz, die diese Leistungen bereithält. Dazu weiß May eine Lösung: „Wir arbeiten mit einem Kooperationspartner, der Firma acteam interNETional (www.acteam.de) zusammen, die vom Versicherungsfach ist und alle Voraussetzungen erfüllt, die beide Produktwelten zu einem einheitlichen Ganzen vereinen. Einerseits alle einschlägigen Fachinformationen aus Praktikerhand und andererseits die Verbindung mit der Teleberatung, auf die diese Webseiten optimiert sind.“ Alfred May muss es ja wissen, denn er ist seit vielen Jahren im Geschäft und hat die Höhen und Tiefen des Internetgeschäfts durchlebt. Gerade vor dem Hintergrund des sich erst seit wenigen Jahren etablierenden Internets war es vor vielen Jahren eine mutige Entscheidung, Kapital, Manpower und Risikobereitschaft aufzubringen, gewohnte Pfade zu verlassen. Doch es hat sich gelohnt, weil mittlerweile mehr als 1000 Versicherungsmakler, Vertriebe und andere Dienstleister mit Außendienstorganisation seine Software nutzen.

 

Wer heute noch zu Roadshows organisiert, dazu Räume buchen und Seminarunterlagen zusammenstellen muss, ohne zu wissen, wie sich die Zielgruppe beteiligt, geht schon ein großes finanzielles Risiko ein. Doch allein der Zeitverlust auf der Straße, bei der Parkplatzsuche und den Mobilitätskosten sorgt für eine immer geringer werdende Besucherzahl solcher Angebote. Und mit den immer geringer werdenden Kosten für Internetnutzung, die immer größer werdende Akzeptanz in der Welt und der immer größer werdende Kosten-, Umsatz- und Zeitdruck wird dieser Form der Beratung und Kommunikation Vorschub leisten. „In wenigen Jahren ist Teleberatung so selbstverständlich wie Brötchen einkaufen und wer sich nicht bereits Heute mit diesem Thema beschäftigt, ist schon auf der Verliererstraße“, so Alfred May.

 


Sie möchten selbst Teleberatung durchführen und benötigen einen Zugang?

Zur Bestellung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://www.csn-gmbh.de/order/flat.pl?ID=80335

 

 

Veröffentlich in: http://pressemitteilung.ws/node/134287

 

 

Internet verändert den Vertrieb von Versicherungen und Finanzdienstleistungen

Steigende Energiekosten, höhere Verkehrsdichte und die immer größere Verbreitung des Internets in den deutschen Haushalten verändert auch die Vertriebslandschaft für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister.

„Früher war es einfacher, Versicherungen zu verkaufen“, klagt Peter Otto, Versicherungsmakler in Kiel. „Da hatte man seinen Kundenstamm und deren Familienangehörigen, mit denen man über Beratung und Abschluss von Versicherungen sein Auskommen hatte. Heute gehen die meisten Kunden erst einmal ins Internet, um sich zu informieren.“ So wie Peter Otto, der die Homepage http://www.optimal-kiel.de betreibt, geht es vielen Versicherungsmaklern und Finanzdienstleistern.

Die für Finanzdienstleistungen und Altersvorsorge relevante Bevölkerungsgruppe der zwischen 16- und 49-jährigen ist oft bestens informiert, wenn es um die eigene finanzielle Absicherung geht. Doch nicht nur informierte Kunden erschweren den Vertrieb – auch die steigenden Mobilitätskosten durch höhere Benzinpreise und die immer dichter werdenden Verkehrsströme als Zeitdiebe verstärken den Frust in der Branche.

So wundert es nicht, dass immer mehr Makler die Möglichkeiten des Internets nutzen, um Kunden vor der eigentlichen Beratung mittels Internet zu informieren. „Das Internet gibt hervorragende Möglichkeiten, Kunden zu informieren und an die eigene Agentur zu binden“, so Tilmann Bornmüller aus der Nähe von Bamberg, der mit http://www.axis-versicherungsmakler.de eine qualifizierte Maklerhomepage von acteam interNETional betreibt. Acteam bietet seit 1997 einschlägige Maklerhomepages mit Fachinhalten und Online-Anfrageformulare sowie Schadenservice für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister an. „Steigende Energiekosten und die immer höhere Verkehrsdichte lassen Makler nach Alternativen suchen. Sie wollen nicht wegen einer kleinen Haushalts- oder Kraftfahrtversicherung mehr Kosten verursachen, als in mehreren Jahren an Courtage wieder eingespielt werden kann,“ so Bornmüller weiter. „Daher ist für jeden Versicherungsmakler und Finanzdienstleister eine eigene qualifizierte Homepage eine notwendige Investition.“ Dabei nutzt er die langjährigen Erfahrungen von acteam, deren Kunden jährlich 2,95 Mio Besucher und fast 17 Mio Seitenzugriffe begrüßen können.

Der Geschäftsführer von acteam (www.acteam.de ), Thomas Koch, Versicherungsfachwirt, ehemaliger Maklerbetreuer und Firmengründer, wusste, warum er sich bereits 1997 mit Homepages für Versicherungsmakler beschäftigte. „Als ich die Vertriebsmöglichkeiten für Versicherungs- und Finanzmakler mittels Internet erkannte, war die Idee geboren, diese Berufsgruppe mit qualifizierten Maklerhomepages zu unterstützen. Heute ist die Teleberatung über die eigene Homepage weit verbreitet und findet immer mehr Einzug in den Vertrieb“, so Geschäftsführer Koch. „Aber noch wichtiger ist die Präsenz in den Suchmaschinen“, berichtet Koch weiter, „denn wer dort nicht vorne gefunden wird, der hat es so schwer, als wenn ein Schlüsseldienst nicht im Telefonbuch nicht zu finden wäre“. Um aber nicht jedem Kunden erklären zu müssen, wie das Suchmaschinenmarketing funktioniert, hat er das Portal www.maklermarketing.biz eingerichtet, das umfangreich erklärt, wie das System mit den Suchmaschinen bei Assekuanzmakler und Finanzmakler funktioniert.

Serienmail, Diashow, Suchmaschinenanmeldung

Peter Otto aus Kiel jedenfalls sieht hervorragende Möglichkeiten für den Vertrieb von Versicherungen und Finanzdienstleistungen über das Internet. „Man muss seine eigene Homepage aber in den Mittelpunkt des Vertriebs stellen und seine Kunden immer wieder mit der eigenen qualifizierten Plattform in Verbindung bringen, dann wird sie angenommen und weiterempfohlen“, ist Ottos positive Einschätzung der Vertriebsmöglichkeiten des Internets. „Das Internet spart Geld, Zeit und Nerven.“ Und somit war es für ihn eine logische Konsequenz, sich einen Partner zu suchen, der über diese Erfahrungen seit über 11 Jahren verfügt.

Teleberatung im Dreivierteltakt

Wer glaubt, dass Teleberatung hypermodern ist, täuscht sich. Denn schon 2001, also noch zu Zeiten von ISDN, wurden die Grundlagen für diese Kommunikationsform gelegt, die heute aktueller ist denn je.

Mittlerweile gibt es immer mehr Gesellschaften, die ihre Informationen, Tarife oder Botschaften nur noch über die Teleberatung vermitteln. Das spart Zeit, Raum- und Fahrtkosten, weil die Kosten für das Seminar nur der Veranstalter trägt. Mittlerweile gibt es bereits Übersichten, welche Seminare abgehalten werden und welcher Referent sein Wissen preisgibt. Einer der Vorreiter der Prästentationstechnik von Bildschirm zu Bildschirm ist die Firma CSN aus Düsseldorf. Auf der NEWS-Seite kann der interessierte Fachmann (und natürlich auch die Fachfrau) seine Seminare auswählen und sich dabei sogar anmelden, ohne Kunde sein zu müssen.


Dirk Richtering vom Maklernetzwerk hat bereits über 3.000 Makler und Finanzdienstleister, die regelmäßig an hochkarätigen virtuellen Schulungen teilnehmen. Da wird von Rechtsanwalt Dr. Fiala über Recht informiert, von Peter Arndt über professionelle Maklerbetreuung, zur privaten Krankenversicherung berrichtet oder vielen anderen Themen.

Auch die Maklerexperten um Alexander von Dziengel herum, der sich über viele Jahre einen Namen als PKV-Profi sowohl im operativem Geschäft als auch als Senimarleiter gemacht hat, zeigen ihr Fachwissen über Teleberatung und wissen um die Bedeutung dieser Zeitersparnis. „Früher sind Teilnehmer sogar mit dem Flugzeug nach Frankfurt gereist, um an Veranstaltungen teilzunehmen“, sagt von Dziengel im Gespäch mit Maklermarketing.biz. „Heute bieten wir bequeme virtuelle Maklerveranstaltungen an, die unsere Teilnehmer besuchen können, ohne aus dem Haus gehen zu müssen.“

Und so wird es nicht mehr lange dauern, dass auch Versicherungsmakler und Finanzdienstleister die Teleberatung im Umgang mit ihren eigenen Kunden und Interessenten schätzen werden. Und dass diese Technik nicht nur preiswert und leicht zu bedienen ist, sondern dass der Kunde darüber hinaus auch ganz froh ist, keinen Vertreter auf seinem Sofa sitzen zu haben. Zudem lohnt es sich wegen margenarmer Sparten wie PHV, Hausrat oder KFZ lange nicht mehr, sich ins Auto zu setzen. Doch noch verfährt der Vertreter meist lieber teures Benzin als einen Kunden zu verlieren.

Die Softwarebranche hat bereits reagiert. So bietet die Firma acteam interNETional seit mehreren Jahren Verkaufs-Animationen an, die bei der Teleberatung eingesetzt werden können. „Sie zeigen die Wirkung der Inflation für die Altersversorgung oder die Wirkung von Progression in der Unfallversicherung„, so Thomas Koch, Versicherungsfachwirt und Geschäftsführer von acteam interNETional. „Damit erfüllen wir das Versprechen unserer Kunden gegenüber, die Monatsgebühren für solche Programmierungen einzusetzen, die sie im Vertrieb optimal einsetzen können“.

Nun bleibt nur noch abzuwarten, wann diese Technik breit gefächert Einzug in deutsche Wohnungen hält und die Straßen frei sind von Versicherungsvertretern.

3-2-1-eday – Der Tag kommt bald, an dem wir unsere Autos schieben werden…

Wir jammern über hohe Benzinpreise und verfüttern Speiseöl ans Auto. Doch wir erleben erst die Spitze vom Eisberg!

Bekanntlich ist der Prophet im eigenen Land nichts wert. So wundert es nicht, dass die Teleberatung noch nicht flächendeckend Raum greift, obwohl sie von acteam schon seit Jahren propagiert und durch Programmierungen begünstigt wird.

Doch bereits 2004 hat ein schlauer Kopf das Szenario vorausgesagt, das jetzt Realität wird – und uns zeigt, was noch auf uns zukommen wird. Lesen Sie den Artikel:

E-Day: Der Kollaps der Öl-Lüge

von Arthur P. Schmidt vom 14.10.2004 und ermessen Sie selbst, warum es sich aufdrängt, schon Heute mit der Teleberatung zu beginnen. Sie sollten nicht warten, bis der Preis für Benzin auf 3,29.9 Euro geklettert sein wird.


Bitte sehen Sie sich dazu unser Podcast zu Online-Beratung an und sehen, wie wir die Situation sehen. Sollten Sie sich für die Teleberatung entschieden haben, können Sie hier ein System bestellen, das nicht nur preiswert ist, sondern auch Sonderrabatte für acteam-Kunden enthält.