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Archive für 26.1.2012Neukunden für Versicherungsmakler: Ohne Suchmaschinen direkt hin zum Kunden!26.1.2012 von Thomas Koch.
Kunden notwendige und Existenz sichernde Versicherungen zu verkaufen, ist seit jeher mit dem harten Kampf verbunden, Bedürfnisse zu wecken. Der größte Anteil aller abgeschlossener Versicherungsverträge beruht auf hartnäckigem und verkäuferisch anspruchsvollem Handeln und Werben. Ein bedeutend kleinerer Anteil aller abgeschlossener Versicherungsverträge erfolgt bei Kunden, die bereits eine Kaufabsicht in sich tragen und nur noch nach dem geeigneten Partner suchen. Diese Gruppe wiederum ist Ziel aller Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler, Versicherungsportale und letztendlich aller Anbieter von Leads. Kunden aus dem Bereich “Versicherungen” und “Finanzen” versprechen höchstmöglichen Umsatz. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn diese Ziel besonders hartnäckigem Werben und ausgeklügelter Marketingstrategien sind. Und was ist mit der deutlich größeren Gruppe derer, deren Bedürfnisse erst geweckt werden wollen? Dieser lukrativen und noch wenig beachteten Gruppe sollte das Interesse desjenigen Versicherungsmaklers gelten, der an einem höchst vielversprechenden Trend mitverdienen will. Wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer Lukrative Geschäfte über das Internet zu machen ruft nach allen, die sich auf diesem Gebiet Umsätze versprechen. Aus diesem Grund sind alle Begriffe der Versicherungs- und Finanzbranche nicht nur Ziel der Begierde, sondern auch teuer für denjenigen, der ganz vorne dabei sein will. Die vordersten Plätze teilen sie Versicherungsmakler und Versicherungsportale, die entweder seit Anbeginn des Suchmaschinenzeitalters dabei sind oder genug Geld besitzen, sich durch Manpower und Affiliateprogramme vorderste Plätze in den Rankings zu sichern. Verlierer sind alle kleinen und mittleren Versicherungsmakler, die den Zug vor Jahren bereits verschlafen haben, spät ins Internetgeschäft eingestiegen sind oder dem Internetvertrieb keinerlei Bedeutung beigemessen haben. Als Folge haben sie keine realistischen Chancen, bei den begehrten Suchbegriffen ihrer Branche vorne mit dabei zu sein und müssen stattdessen teure Leads kaufen oder sich Kundengruppen auf anderem Weg erschließen. Dazu ist jedoch Umdenken und eine völlig neue Strategie erforderlich. Aber es bestehen berechtigte Chancen, verlorenes Terrain über die Sozialen Medien zurück zu gewinnen.
Versicherungsschutz ist nicht das Erste, an das Menschen morgens denken. Vielmehr ist der Gedanke an “Dead, Damage und Desaster” durchaus geeignet, möglichst weit weg geschoben zu werden. Diese Gruppe unserer Mitbürger übersteigt bei weitem diejenigen, die sich selbst Gedanken über ihre eigene Sicherheit machen und begehrtes Ziel von Suchmaschinenmarketing sind, wie oben bereits beschrieben wurde. Doch auch die Gruppe will erreicht und versichert werden, deren Versicherungsgedanke erst geweckt werden muss. Und hier liegt die große Chance für den Außendienst, Kunden auch virtuell, nämlich über die Sozialen Netzwerke zu gewinnen. Dazu muss der Versicherungsmakler wissen, was sich in den Sozialen Netzwerken so abspielt: Menschen tauschen sich aus, schreiben einander und geben Neuigkeiten weiter. Nicht selten wird ein lustiges Bild veröffentlicht oder auf eine Sensationsmeldung hingewiesen, die wertvoll genug ist, beachtet und gelesen zu werden. Andere Menschen wiederum kommentieren diese Meldungen und attestieren es mit einem “Like it”. Damit haben sie aber auch erreicht, dass deren eigenen Freunde (Friends”) davon Kenntnis erhalten und eine solche Sensationsmeldung binnen kürzester Zeit sprichwörtlich um die Welt geht. Sehen Sie zwei Beispiele aus nur einem facebook-Account eines einzigen Tages: Bei Baumfällarbeiten andere Gebäude beschädigt. Hier ist der Versicherungsmakler gefragt, der sich zu Haftungsthemen äußern kann. oder Firmenjubiläum eines Friseurbetriebs. Der Friseurbetrieb lädt ein - und viele Kundinnen kommen. Posten Sie Glückwünsche mit einem virtuellen Geschenk oder etwas anderes, das Aufmerksamkeit erzeugt. Es könnte ja Ihre Kunde sein und dort treffen Sie weitere Bestands- und spätere Neukunden. Legt sich der geneigte Leser also einen solchen Pool an virtuellen Textbausteinen an, dann hat er stets gut recherchierte, vorbereitete und auf die Vertragsunterzeichnung hinarbeitenden Texte zur Hand. Sie müssen natürlich in seine Website eingebaut sein, damit der Leser dieser News nicht nur vom Inhalt Kenntnis nimmt, sondern auch das Drumherum, also die komplette Maklerhomepage des informierenden Versicherungsmaklers. Zusätzlicher Nutzen bekommt der Versicherungsmakler dadurch, dass diese Pressetexte in “sprechende Links” eingebunden sind. Sprechende Links sind solche Internet-Adressen (”URL”), die einen sinnvollen Text ergeben. Während nämlich Homepagebaukästen der Anbieter von Online-Rechnern meist statische URL mit kryptischen Buchstaben-/Zahlenkombinationen haben, gibt es mit der acteam interNETional GmbH einen Anbieter, der jede Möglichkeit einer (sinnvollem) Text-URL zu erstellen. Kann diese “richtig” gelesen werden und werden die genannten Worte zudem sowohl in den Suchmaschinenbegriffen und im Webseitentext eingebunden, dann hat ein solcher Text hervorragende Möglichkeiten, zum entsprechenden Fachthema auch in den Suchmaschinen ganz weit vorne gefunden und damit beachtet zu werden. Soziale Netzwerke - ein El Dorado für Versicherungsmakler Mittlerweile findet man immer mehr Versicherungsmakler im Internet. Sie machen mehr oder weniger intensiv auf sich aufmerksam. Die Erfolgsquote ist unbekannt, jedoch ist klar, dass über diesen Weg Versicherungsgeschäfte angebahnt und Versicherungen abgeschlossen werden. Die Frage dabei ist doch, warum der Interessent nicht zu seinem eigenen Versicherungsvertreter oder -makler gegangen ist, um sich mit Versicherungsschutz einzudecken? Die Antwort ist ganz einfach: Weil dieser zum entscheidenden Moment nicht da war und in der Erinnerung des abgesprungenen Kunden nichts haften geblieben ist, was den Versicherungsnehmer motiviert hätte, die Website seines Versicherungsmaklers anzuklicken. Somit ist klar, dass sowohl das Engagement in den sozialen Medien Geld kostet - als auch das Nichtstun. Während der sozialmediale Versicherungsmakler jedoch aktiv am Kunden ist, virtuell neue Kunden gewinnt und damit seinen Erfolg mehrt, verliert der inaktive Versicherungsmakler Kunden und somit Neuverträge. Immer mehr Interessierte informieren sich vorab über den neuen Partner - hier Versicherungsmakler. Hat er keine ordentliche Präsenz zu bieten, dann bleiben sie fern, betreten diese Schwelle nicht. Geht das News-Engagement über virtuelle Textbausteine einher mit den Inhalten auf seiner Maklerhomepage, dann hat der Versicherungsmakler größte Chancen, nicht nur die Aufmerksamkeit als engagierter Verfechter von Kundeninteressen zu gelten, sondern verdient sich damit auch den notwendigen Vertrauensvorschuss. Wer heute nicht oder nur laienhaft in den Sozialen Medien unterwegs ist, macht sich gerade in der Zielgruppe verdächtig, die man doch so gerne erreichen möchte: der jungen, aber immer geringer werdenden Zielgruppe der 18 - 40-jährigen. => WERBUNG : acteam interNETional berät Versicherungsmakler in Social Media-Marketing <= ![]() Dieser Text wurde erstellt von Thomas Koch Versicherungsfachwirt Tel.: 0049 (0)431 / 56 01 402 http://www.acteam.de USt-Nr. 19 291 11589 Kiel-Nord Geschrieben in facebook, Social Media | Keine Kommentare » Zeitfallen vermeiden: Effiziente Nutzung sozialer Netzwerke (Social Media) für Versicherungsmakler26.1.2012 von Thomas Koch.
Die Auswahl sozialer Medien ist unübersichtlich groß. Ob Xing, Facebook, Twitter oder Google+ - die Anzahl wird immer größer und jeder möchte einen Anteil am großen Kuchen haben. Doch welches Netzwerk ist für Versicherungsmakler oder Finanzdienstleister das richtige? Möchten Sie das favorisierte Netzwerk nur dienstlich oder auch privat nutzen? Oder lohnt eine Verquickung, weil sich beides miteinander verbinden lässt? In jedem Fall sind die sozialen Medien ein effizientes Hilfsmittel - wenn man es richtig einsetzt. Begonnen hat alles mit privaten Nutzern, vorzugsweise jungen privaten Nutzern. Junge Menschen waren schon immer Rebellen und die “Alten” standen kopfschüttelnd daneben. Ob Rock’n Roll in den Fünfzigern, die Beatles in den Sechzigern oder John Travolta in den Siebzigern - immer waren es junge Menschen, die neue Äras einleuteten. So läuteten sie auch das Internetzeitalter und rund 15 Jahre später die Sozialen Medien ein. Junge Menschen als Vorreiter - und die mittlere Generation, gesettet und etabliert als Zaungäste daneben. Nur langsam löst sich der Gedanke, Internet sei ein Spielzimmer der jungen Generation und es keimt der Gedanke, dass man diesem System geschäftlich etwas abgewinnen könnte. Jung wie alt nutzt die sozialen Medien für die Bildung privater Netzwerke. Auch für den Aufbau eines beruflichen Neztwerks, für den fachlichen Austausch unter Spezialiste, für Kundenbindung, für Neukundengewinnung und zum Verkauf läßt sich Social Media einsetzen. Doch ein XING-Profil allein macht so wenig einen sozialen Networker, wie eine Vergleichsrechner-Maklerhomepage alleine einen einen seriösen Versicherungsmakler. In jedem Fall ist eine sozialmediale Vertriebsstrategie erforderlich. Gerade bei Versicherungsmaklern und Finanzdienstleister sind die sozialen Netzwerke von hervorragender Bedeutung Wer die sozialen Netzwerke sinnvoll und erfolgreich nutzen will, muss kommunizieren! Er muss sich als Spezialist seines Gebiets darstellen und dazu Beiträge erstellen, die diesen Anspruch untermauern. Er muss sich zeigen und aktiv auf seine Zielgruppe zugehen, statt sich in jedem Netzwerk ein Profil anzulegen und darauf zu hoffen, dass die Traumkunden in rauhen Mengen jetzt auf sie zukommen. Jeder Versicherungsmakler weiß, dass nur ein kleiner Teil der Versicherungsverträge mit Kunden abgeschlossen werden, die bereits eine Kaufentscheidung getroffen haben. Die restlichen 80 % aller Kunden müssen mühsam gefunden, deren Bedürfnisse geweckt, beraten und schlußendlich auch versichert werden. Bisheriges Internetmarketing stürzt sich auf eben diese kleine Zielgruppe Abschlusswilliger und vernachlässigt Möglichkeiten, gezielt die Unentschlossenen anzusprechen. Gerade hier bieten die sozialen Netzwerke ungeahnte Möglichkeiten, mit Hilfe der “Elevator Pitch Methode” bei solchen Internetnutzern Bedürfnisse zu wecken, die latent schlummern. Mit geschickt ausgewählten News und Presseartikeln Neugierde wecken, die Fakten nennen, auf die Versicherungslösung überleiten und dann die konkrete Handlungsaufforderung aussprechen: “Ruf mich an!” ist das Ziel. Networking heißt, auf andere Menschen zu- und einzugehen Wer sich in den sozialen Medien tummelt, findet immer wieder Gelegenheiten, mit einem guten Kommentar Aufmerksamkeit zu erzeugen. Jahreszeiten bedingt können es im Sommer das Reitercamp oder der Segelurlaub, im Winter der Skiurlaub oder Unfälle durch Glatteis sein. Immer wieder lassen sich vorbereitete Artikel posten, also veröffentlichen. Dazu ist eine Auswahl verschiedener Themen erforderlich, die die Zielgruppe interessieren (könnten). Seinen Markt sollte der Versicherungsmakler dazu schon selbst kennen. Hat der Versicherungsmaker “sein” Thema gefunden und postet es gelegentlich, wird er immer wieder interessierte Menschen finden, die sich diese Informationen zu Gemüte führen - und an deren “Friends” weiterleiten. Der virale Effekt ist in Gang gesetzt und wirkt besser als jede Zeitungsanzeige, darüber hinaus kostenlos, denn die meisten sozialen Medien kosten nichts. Nur so kann man seinen Versicherungsmakler kennenlernen und bekommt die sieben Kontakte, die für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss notwendig sind. Internetmarketing braucht Wissen und kostet Zeit Kommunikation, Beiträge verfassen, Empfehlungen aussprechen oder interessierte Fragen stellen bedeutet Zeitaufwand in einer Berufsgruppe, die ohnehin bereits überadministriert ist. Daher fehlt auch die eine Stunde am Tag, die man für soziales Networking aufbringen sollte, um Erfolge erzielen zu können. Wer sich dann noch die Mühe sozialen Networkings macht und dabei die Zeit seiner “Friends” durch reine Verkaufsseiten stiehlt, wird schnell aus dem Netzwerk gelöscht, das man sich vorher so aufwändig aufgebaut hat. Sensibilität ist also gefragt un aristokratische Zurückhaltung, so sehr es auch unter den Nägeln brennt, möglichst oft auf seine tollen Versicherungsvergleichsrechner hinzuweisen. Besonders “schlau” sind die Zeitgenossen, die redaktionelle Beiträge der großen Nachrichtenportale posten, um ihr Netzwerk auf ein besonders aktuelles Thema hinzuweisen, aus dem sich Umsatz generieren ließe. Sie vergessen dabei allerdings, dass diese Portalseiten gespickt sind mit Google-Werbung oder Banneranzeigen der Konkurrenz. Und genau auf diese führt der eifrige Versicherungsmakler dann sein Netzwerk hin und verliert Umsatz, statt diese Artikel selbst zu schreiben, zu posten und dann auf seine eigenen Produkte und Dienstleistungen hinzuweisen. Einschlägige Spezialanbieter am Markt, die sich auf Versicherungsmakler spezialisiert haben, erledigen diese Arbeiten für ihre Kunden. Sie erstellen virtuelle Textbausteine, fügen sie in die Websites der Versicherungsmakler ein und dieser kann sie dann unter seinem eigenen Namen zielgreichtet posten. Auf diese Weise hat er Dutzende verschiedener Textbausteine zur Hand, die er im Bedarfsfall sofort posten kann. Zeitfresser sind das Übel- also strategisch vorgehen! Selbst Statusupdates zu erstellen ist das geringste Übel. vielmehr sind die Nachrichten anderer Leute für Zeitdiebstahl verantwortlich. Die meiste Zeit wird nämlich vom Mitlesen in seiner Zielgruppe verschlungen. Dennoch ist es notwendig, um zu erfahren, was die Zielgruppe umtreibt, interessiert und mit welchen Themen ein Identifikationsprozeß in Gang gesetzt werden kann. Jedem neuen Networker wird schnell klar, dass er als Einzelner gar nicht alle Netzwerke bedienen kann, denn jedes Netzwerk hat seinen eigenen Protagonisten und Regeln. So sind XING und LinkedIn professionelle Business-Netzwerke, die zumindest für einen Versicherungsmakler professionelles Auftreten erwarten. Facebook und Twitter hingegen sind eher privater Natur, werden aber immer häufiger auch beruflich genutzt. Bei facebook wird dafür eine extra “Fanpage” eingerichtet, die gewissermaßen eine Maklerhomepage innerhalb von facebook ist. Für alle sozialen Medien gibt es mittlerweile Software, die automatisch arbeiten und neue Kontakte entsprechend der Vorgaben des Users knüpfen. Einmal eingegeben, posten sie im gewünschten Intervall vorgegebene Informationen zu vorgegebener Zeit, ohne dass man sich ständig selbst hinsetzen muss. Oder ein anderes Programm ist in der Lage, bei XING geeignete und definierte Zielgruppen anzusprechen und zum Netzwerk hinzuzufügen. Dabei muss man auch immer etwas bieten, günstigstenfalls ein kostenloses Tool, das alleine einen Kontakt wert ist. So wird ein Versicherungsmaklervideo im Wert von 175 € verschenkt, um auf die Thematik “Versicherungsmaklervideo” hinzuweisen. Ein sehr erfolgreiches Mittel, um Neukunden auf sich aufmerksam zu machen und mittels der sozialen Medien nicht nur sein Beziehungsnetz aufzubauen, sondern auch seinen Kundenbestand. => WERBUNG : acteam interNETional berät Versicherungsmakler in Social Media-Marketing <= ![]() Dieser Text wurde erstellt von Thomas Koch Versicherungsfachwirt Tel.: 0049 (0)431 / 56 01 402 http://www.acteam.de USt-Nr. 19 291 11589 Kiel-Nord Geschrieben in Social Media, Video-Marketing, Allgemein | Keine Kommentare »
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