Ein „Barack Obama“ steckt in jedem von uns!

Seit der US-Wahl sitze ich viel am Fernseher, um Nachrichten zu sehen, und regelmäßig schießen mir die Tränen vor Rührung in die Augen, wenn ich diese frohen, glücklichen und ausgelassenen Menschen sehe.

Amerika freut sich, Amerika jubelt, die ganze Welt jubelt wegen der Sensation, dass der erste Schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird. Doch bei Betrachtung aller öffentlich bekannter Tatsachen, bei Betrachtung des gesamten Wahlkampfs, der als längster und teuerster in die Geschichte der USA eingehen wird und unter Würdigung, dass ein schwarzer Senator mit schwerer Jugend vor 4 Jahren gesagt hat: Ich werde Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, stellen wir fest, dass jeder von uns alles erreichen kann, wenn er nur will. Wenn er bereit ist, zu kämpfen, wenn er ein festes Ziel hat und wenn er verbissen und überzeugend genug ist, dieses Ziel mit allen Mitteln erreichen zu wollen.

Mr. Obama, Mr. President in spe, ich danke Ihnen, dass Sie der Welt gezeigt haben, was möglich ist und dass Sie Menschen zum Vorbild dienen, es Ihnen nachzumachen!



Vergleich Altersvorsorge ino24 AG
Man muss nicht unbedingt mit mir einer Meinung sein, ob man amerikanische Verhältnisse auf Deutschland übertragen kann. Doch auch wir Deutschen haben unseren „Obama“ in Person unserer Bundeskanzlerin, die als erste Frau überhaupt und zudem in der ehemaligen DDR („Deutsche Demokratische Republik“ für die jungen Leser unter uns) aufgewachsen ist und mit ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin Geschichte geschrieben hat. Und auch Frau Merkel hatte ihre Vision von einem Deutschland, das sie mitgestalten wollte. Sie hat alles daran gesetzt, nach Chancen gesucht, Ellenbogen eingesetzt und Gegner vernichtend geschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.Dieser Blog-Artikel soll nicht zwei Menschen auf das Ross heben, die es geschafft haben, sondern soll Menschen beflügeln, die es noch nicht geschafft haben, dorthin zu kommen, wohin sie wollen. Ich habe drei Kinder, von denen ich zwei seit 6 Jahren nicht gesehen habe. Anderen geht es nicht besser, denn in unserer Gesellschaft wachsen Menschen als Egoisten auf, die denken, alleine können sie alles und brauchen das Gemeinwohl nicht.Elke Heidenreich und Marcel Reich-Ranitzki haben das Fernsehen als Ursache für manches Übel ausgemacht und wenn ich sehe, was mir da täglicher Stumpfsinn entgegenwabern würde, wenn ich es zuließe, dann würde sich mein Gehirn langsam aber sicher durch geistige Untätigkeit ebenfalls von der Arbeit verabschieden.

Würden wir unser Hirn aber nutzen, um aus einer verfahrenen Situation herauszukommen, würden wir ein Ziel haben und das Hirn nutzen, um Wege nach oben zu finden, dann würden wir in Deutschland Tausende weniger Arbeitsloser haben und Tausende mehr Menschen, die Arbeitsplätze schaffen.

Ein Beispiel aus dem Sport: Mancher begnadeter Handballer war vorher ein sehr guter Fußballer, bevor er diesen Sport kennen lernte und sich darin perfektionierte. Wenn jeder von uns im Lande seine eigenen Fähigkeiten kennen und sie ebenfalls perfektionieren würde, dann würde Deutschland anders aussehen. Stellen wir uns einmal vor, es würde ein jedes Fußball-Talent als solches erkannt und gefördert werden. Dann würde mindestens die Hälfte aller deutscher Nationalspieler nicht auf dem Platz stehen. Bei ihren eigenen Talenten würden sie möglicherweise extrem gute Rennfahrer oder exzellente Schachspieler. Denn eines steht fest: Wer sich im Fußball in die Nationalmannschaft gekickt hat, der hat auch das Zeug, sich überall nach oben zu boxen.



ino24 Krankenvollversicherung vergleichen
Oder schauen wir auf die deutschen Rennfahrer bei der Formel 1 in der Ära nach Michael Schumacher: Plötzlich tauchen in der Formel 1 mehrere deutsche Rennfahrer auf, von denen man vorher nie etwas gehört hat und fahren zudem in die Punkteränge. Anders im Tennis-Sport in der Zeit nach Boris Becker und Steffi Graf. Der deutsche Tennis ist faktisch nicht mehr vorhanden – zumindest nicht in meiner Wahrnehmung der täglichen Zeitungslektüre. Natürlich wird Tennis gespielt, aber nicht sonderlich erfolgreich. Es lohnt sich offenbar momentan nicht, sich selbst zu motivieren, um diesen Sport zu dominieren.Und so gibt es viele Menschen bei uns, die lamentieren und jammern, weil es ihnen so schlecht geht. Weil sie Harz IV bekommen und sich nicht einmal einen Urlaub leisten können. Und weil sie so verzagt sind, sitzen sie vor dem Fernseher, rauchen vielleicht dabei, weil sie dafür noch Geld genug haben, trinken Bier und lassen sich von Sendern das letzte Geld aus der Tasche ziehen, indem sie nackten Moderatorinnen auf die Brüste schauen und eine 0,49 Euro-Telefongebühr nach der nächsten bezahlen, weil sie es nicht durchblicken, dass sie nach Strich und Faden verkohlt werden. Sie sehen tägliche Soaps und denken, das sei das wahre Leben. Sind extrem übergewichtig und lassen sich in Talkshows durch den Kakao ziehen, weil sie hoffen, wenigstens auf diese Weise „berühmt“ zu werden…Mein Ausbilder hat mir vor 30 Jahren in das Ausbildungszeugnis geschrieben „Durchsetzungsvermögen und Beharrlichkeit im durchsetzen seiner Forderungen sind besonders hervorzuheben“. Danke Herr Winter für diesen Satz, der mir immer dann in den Kopf kommt, wenn ich nicht weiter weiß.Wenn ich verzage und am liebsten alles hinschmeißen möchte, weil nichts mehr klappt. Wenn das Geld zu Ende ist und ich keine Ideen mehr habe, dann blicke ich auf einen Zettel, den mir meine Mutter zu einem Geburtstag vor vielen Jahren geschenkt hat. Der Zettel hat ca. 1 Euro gekostet. Ein Geburtstagsgeschenk von einem Euro, das viele Tausend Euro für mich wert war und ist. Auf dem Zettel steht: Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her“. Wenn ich diesen Zettel brauche, ist schon viel im Argen und die Not groß. Doch gerade dann, und ich weiß, wovon ich rede, kommen mir die besten Ideen. Immer wenn ich weiß, wo ich hin möchte, bekomme ich Hinweise auf den Weg. Nur dazu darf ich mich nicht vom Fernsehen verblöden lassen.Jeder Mensch hat täglich die Möglichkeit, vorwärts zu kommen. Immer ein kleines Stück vorwärts, auf die bisherige Strecke aufbauend. Wer zu fett ist, kann aufhören, Fettes zu essen und beginnen, sich zu bewegen. Erst langsam, dann immer mehr. Die ersten Pfunde purzeln und dann weitere. Gleichzeitig verliert man Gewicht, das Selbstvertrauen steigt. Wer Glück hat, bekommt anerkennende Worte – und wer tüchtig wie redlich ist, hat immer irgendwann einmal Glück.

Ich habe am 1. Juni 1995 mit dem Rauchen aufgehört. Von einem Tag auf den anderen. Nix mehr. Nach Dutzenden Rückfällen habe ich am Vorabend meine letzte Zigarette geraucht und die Schachtel war leer – nach 20 Jahren Rauch in der Lunge. Am nächsten Morgen hatte ich also keine Zigaretten mehr und hätte ein längeres Stück zum Kaufmann gehen müssen, weil ich auch kein Kleingeld hatte. So habe ich beschlossen, nicht mehr zu rauchen. Und das hat bis heute gehalten – die beste Entscheidung meines Lebens. Noch heute habe ich Schmacht. Doch heute weiß ich, dass ich nur die eine, die erste Zigarette nicht rauchen darf. Und warum: Weil ich es so will!

Ein anderes Thema war mein langjähriger Wunsch, ein Buch zu schreiben. Mein Realschullehrer hatte in der 9. Klasse geäußert, dass ich das Zeug für den Beruf des Journalisten hätte. Jahre später, ich war übrigens nicht Journalist geworden, erinnerte ich mich wieder daran und wollte jetzt ein Buch über Versicherungen schreiben. Damals habe ich Versicherungsmakler in Versicherungsangelegenheiten betreut und fand keine vernünftige Lektüre zum Thema „Gewerbliche Versicherungen aus der Praxis – für die Praxis“. Also habe ich mich entschlossen, selbst ein solches Buch zu schreiben, meinem Realschullehrer sei Dank. Aus diesem Buch ist eine ganze Firma geworden, die ich heute mein Eigentum nenne und die mehrere Mitarbeiter beschäftigt und ihnen Einkommen gibt. Ich musste unzählige Hürden überspringen und war nicht selten verzweifelt. Doch ich habe mein Ziel nie aus den Augen verloren und habe mittlerweile zwei Firmen und bereite gerade die Übernahme von Geschäftsanteilen bei einer dritten Firma vor.
Heute bin ich zwar kein Journalist, arbeite aber faktisch wie einer. Ich habe den langjährigen Wunsch umgesetzt, mich mit Worten zu äußern und die Texte für über Tausend Webseiten geschrieben.

Ob es

www.acteam-info.de für den Schwerpunkt „Maklersoftware“ war,

www.acteam.de für Homepages für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister,

www.maklermarketing.biz für IT-Marketing für Versicherungsmakler oder

www.internationale-finanzkrise.de , auf der die aktuelle Finanzkrise dargestellt wird.

Auch dieser Blog wird ausschließlich von mir gepflegt und ich habe mittlerweile Hunderte von guten Geschäftskontakte, weil man mir vertraut. Weil man gerne mit mir zusammenarbeiten möchte und mit immer wieder gute Tipps und Hinweise gibt.

Dieser Pressebeitrag wurde übrigens von Peter Arndt initiiert, der die Homepage www.erfolgreiche-kundengespraeche.de erfolgreich betreibt.

Vielen Dank, Herr Arndt….

Wer jetzt aber denkt, dass mir alles in den Schoß gefallen ist, der irrt. Ich kann diese Infos nur deshalb geben, weil ich weiß, wie es funktioniert. Ich selbst bin in Heimen und einem Internat aufgewachsen, weil mein Vater Kapitän war und gemeinsam mit meiner Mutter zur See bzw. später in der Binnenschifffahrt gefahren ist. Meine Schwester und ich mussten daher mit der Einschulung ins Heim und sind erst Jahre später als Familie zusammen gekommen. Es war eine schwere Zeit und ich habe dort viel erlebt, was mir später Kraft gegeben hat, Dinge anzupacken und zum Ende zu bringen.

In meiner Internatklasse hatte ich mich mit einigen Jungs angefreundet. Mit einem von ihnen bin ich oft zum Sport gegangen, weil ich mit ihm meine Freizeit teilen wollte. Ich selbst war damals völlig unsportlich und so kam ich zum Sport und zum Selbstvertrauen. Mit immer mehr sportlicher Aktivität wurde ich kräftiger und dynamischer, was sich auch auf meine Leistungen in der Schule auswirkte. Am Ende des Jahres fand in dem Internat immer ein Waldlauf mit demselben Stellenwert statt wie das Bootsrennen zwischen Cambridge und Oxford. Da das Internat im Wald lag, waren diese Waldläufe über 7,5 km am Jahresende ein sportlicher Höhepunkt, als es um Medaillen ging. Um es kurz zu machen: Ich holte den zweiten Platz und das war damals eine Sensation. Am Ende der Zeit in dem Realschulinternat hatte ich viele Freunde gewonnen, mit denen ich heute, noch 30 Jahre später, befreundet bin und habe den damaligen Realschulabschluss als zweitbester in der Klasse absolviert.



Vergleich KFZ-Versicherung ino24 AG
Und so wie ich beim Waldlauf hat es Barack Obama vor zwei Jahren auch gemacht. Er hat einen Kongress der Demokraten genutzt, sich ins Rampenlicht zu katapultieren. Er hat die Chance gesehen und sie genutzt, obwohl er zu damaliger Zeit als Schwarzer nicht den Hauch einer Chance hatte. Er hatte keine Chance – und hat sie genutzt.Wer weiß, was er will hat immer eine Chance. Wer sich auch aus auswegloser Situation durchboxen kann, der kann nahezu alles erreichen, was er will. Zumindest mehr, als er sich zutraut und glaubt, erreichen zu können.Ich selbst habe noch viele positive Erlebnisse sammeln dürfen, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin. Und ich bin noch lange nicht satt. Ich will weiter nach vorne, will wirtschaftlich unabhängig sein und Ziele erreichen, von denen ich früher nur geträumt habe. Ich arbeite jeden Tag an mir, weil ich jeden Tag Fehler an mir erkenne. Und je mehr es mir gelingt, Fehler zu beseitigen und neue Fehler zu vermeiden, um so klarer wird mein Blick für andere Dinge, die mich vorwärts bringen.
Dazu ein Beispiel: Diesen Text habe ich in den letzten 2 Stunden geschrieben, nachdem ich mit Peter Arndt aus dem Schwabenländle telefoniert habe. Diesen Artikel will ich als Beispiel für alle Möglichkeiten bringen, die unser Land jedem von uns bietet. Und er soll als Beispiel dienen, was man alles erreichen kann, wenn man nur ein Ziel hat, dieses Ziel unbeirrt verfolgt und dabei fair bleibt. Ich nutze auch diese Chance, um über Barack Obama und seiner aktuellen Publicity auf mein eigenes Leben aufmerksam zu machen und einen Nutzen daraus zu ziehen. Ich schaue immer wieder nach Möglichkeiten, von anderen Menschen zu lernen und dabei neue Ideen zu entwickeln, die mich auf meinem Weg vorwärts bringen.

Doch für eines habe ich nicht das geringste Verständnis: für mehrere Generation übergreifende Harz IV-Empfänger-Haushalte, die besser von der Stütze leben als selbst in die Hände zu spucken. Die der Allgemeinheit wirtschaftlich zur Last fallen, ohne alles versucht zu haben, dies zu ändern. Die sich unter den Schirm der Sozis stellen, weil diese lieber verteilen, als Eigeninitiative zu fordern. Und ich habe kein Verständnis für die Leute, die lieber „Die Linke“ wählen, weil sie glauben, dass der Umverteilungskampf dort weitergeht und sie weiterhin nicht in die Hände spucken zu müssen. Die neidisch sind auf diejenigen, die es geschafft haben und nicht erkennen, dass einige mehr und andere weniger schaffen und denken, dass „die da oben“ das Geld verdienen und man selbst nichts davon abbekommt. Wenn ich die Zeit berechne, die ich arbeite und das in einen Stundenlohn umrechne, dann komme ich als Selbstständiger auf einen geringeren Stundensatz als Mitarbeiter von mir in derselben Zeit. Wenn ich sehe, welches wirtschaftliche Risiko ich eingehe, weil ich immer wieder neue Ideen produzieren muss, um meinen Mitarbeitern am Ende des Monats ihr Gehalt zahlen zu können, dann möchte ich dann, wenn das Geld sprudelt auch nichts an solche abgeben wollen, die sich faul in staatliche Obhut begeben und frustriert die Linken Dämagogen wählen, weil sie das Paradies auf Erden versprechen. Wir dürfen nie vergessen, dass die Vorgänger der „Linken“ ein ganzes Land in den Bankrott geführt haben und heute mit denselben Hasstiraden wieder neue Opfer einlullen.

Ganz wichtig: Ich meine nicht diejenigen Menschen, die wegen Alter, Krankheit, Unfall oder wirklich nachvollziehbaren Gründen staatliche Hilfe und Unterstützung benötigen. Ich spreche hier diejenigen an, die selbst am besten wissen, ob sie alles getan haben, ihre Situation zu verbessern.

Ich kenne etliche „Barack Obamas“ türkischer Herkunft, die besser und fleissiger arbeiten als mancher Deutscher. Ich bin stolz darauf, deren Freund sein zu dürfen. Faulenzer und Drückeberger aber verachte ich dagegen, egal welcher Nationalität und welcher Hautfarbe.

Ebenso tragen die Banken heute für die internationale Finanzkrise die Verantwortung und werden weitermachen, wenn sie können und man sie ließe.

Doch wer selbst Ideen produziert und sie umsetzt, wer selbst etwas für das Gemeinwohl tut, der bekommt Anerkennung und Achtung. Dessen Selbstbewusstsein wird gestärkt und ihm wird sich die Chance bieten, bei der er nur zuschnappen muss. Doch man muss dafür eine Vision haben, ein Ziel und fest an sich glauben. So wie Barack Obama. Gott segne ihn. Gott segne Amerika, damit wir auch unser Lichtlein davon abbekommen, das wir ebenfalls unbedingt brauchen.

Und Gott segne Günther aus dem Internat. Meinen besten Freund seit 35 Jahren, der mir Vorbild war und ist und dem ich das Leben meiner Tochter anvertrauen würde.



ino24 - GKV Vergleichen
 
 
Presselinkhttp://artikel.4.am/archives/18293-Ein-Barack-Obama-steckt-in-jedem-von-uns!.html

Weitere acteam-Pressemitteilungen finden Sie hier!

Schreibe einen Kommentar