Zahnversicherungen: Großes Augenmerk auf das „Preis-/Leistungsverhältnis“ legen.

Wer als gesetzlich Versicherter Zahnersatz braucht, muss nach Zahlung der geringen gesetzlichen Festzuschüssen mitunter tief in die Tasche greifen. Doch bei der bevorzugten Versicherungslösung ist genaues Hinsehen erforderlich.

Will man also einen großen Teil der Kosten über eine Versicherung finanzieren, dann gibt es zwei wesentliche Varianten: Es wird entweder ein prozentualer Anteil gezahlt (z. B. 80 Prozent der Rechnung) oder aber ein prozentualer Zuschuss (z. b. 75 Prozent nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse.
Damit der Zahnersatz kalkulierbar bleibt, empfehlen Experten wie Roman Axel Schuh vom Zahnportal www.zahnversicherung-shop.de Verträge mit prozentualer Erstattung auf die Gesamtrechnung.

Neben dem Preis gilt auch ein Augenmerk auf die Leistung der Zusatzversicherer. Zahlt dieser nur für Brücken, Kronen und herausnehmbare Prothesen? Oder auch darüber hinaus für Inlays, Kieferorthopädie, Implantate oder noch kostspieligere Zahnkonstruktionen? Wer bestmögliche Absicherung für alle Fälle der Zahnprothetik wünscht, der muss sich auch den dazu passenden Versicherer aussuchen.

Ein wichtiger Aspekt beim Zahnersatz ist auch die Wartezeit, ab der der Versicherer überhaupt leistet. Den höchsten Anspruch erhält man nämlich erst nach Monaten bis zu einigen Jahren Zugehörigkeit zur Kasse. Bis dahin wird der Zahnersatz nur bis zu bestimmten Obergrenzen bezahlt.

Wer sich eine private Versicherung im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem gesetzlichen Versicherer sucht, sollte genau rechnen. Denn damit es optisch nicht zu teuer aussieht, empfehlen die Kassen meist Tarife mit geringeren Leistungen und höheren Wartezeiten oder Selbstbeteiligungen. „Hier sollte sich der Interessent lieber von einem Makler beraten lassen, um die Preise und Leistungen des gesamten Marktes zur Verfügung zu haben und sich am Ende dort zu versichern, wo das Angebot am günstigsten ist“ weiß auch Roland Felske, Versicherungsmakler in Berlin

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