Immer mehr psychische Erkrankungen als Grund für Dienst- und Berufsunfähigkeit

Wenn der Job wegen Krankheit an den Nagel gehängt werden muss.

Der ständige Arbeitsdruck, die immer stärker werdende Arbeitsbelastung und Angst vor Versagen führt immer häufiger zu psychischen Störungen. Längst sind Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Alkoholismus und Angststörungen Alltag geworden.

Regelmäßig untersuchen gesetzliche und private Versicherungen die Gründe für den vorzeitigen Ruhestand, der krankheitsbedingt erfolgen muss. Dabei nutzen sie auch die Krankschreibungen und Arzneimittelrezepte, um ein umfassendes Gesamtbild zu erhalten. Wo oft nur lapidar „psychische Störung“ geschrieben steht, ist dieser Begriff die Zusammenfassung vieler unterschiedlicher Leiden, die bereits 20 Prozent der Erwerbstätigen aber auch Hausfrauen attestiert werden.

Auch hier gibt die Berufsunfähigkeitsversicherung Schutz und es gilt: Je früher versichert, um so besser, preiswerter und gesünder. So lassen sich die Beiträge bezahlbar gestalten, als wenn man mit zunehmendem Alter, zunehmenden Erkrankungen auch zunehmend höhere Zuschläge zahlen muss – bis hin zur kompletten Ablehnung des Versicherungsschutzes.

Besonders beachtenswert ist der Vertragsinhalt, der einer solchen Police zugrunde liegt. Man sollte unter keinen Umständen abstrakt auf andere Berufe verwiesen werden können, die man zwar ausfüllen könnte, zu denen man aber aufgrund der allgemeinen Arbeitsmarktsituation keinerlei Zugang finden könnte. Auch die Nachversicherungsmöglichkeit sollte ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich sein, so dass man sein Leben flexibel gestalten und seine Berufsunfähigkeitsversicherung immer mitnehmen kann.

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