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September 2008
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Archive für September 2008

Abgeltungssteuer 2009


Bereits im Frühjahr 2009 haben wir im Rahmen der Monatsgebühr wichtige Informationen zur Abgeltungssteuer 2009 in die acteamBASIS-Seiten eingebaut.Darüber hinaus haben wir mehrere Homepages zu diesem Thema eingerichtet, um für Sie als acteam-Kunde Datensätze zu generieren. Eine davon lautet www.abgeltungssteuer-2009.biz und hat alle wesentlichen Fragen zum Inhalt, nach denen im Internet häufig gesucht wird und zu denen es kaum Antwortseiten gibt. Damit haben Sie die bestmögliche Chance, darüber neue Kunden zu gewinnen.

Sprechen Sie uns einfach dazu an. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter  www.maklermarketing.biz 

 

GAP-Deckung für Leasing- und fremdfinanzierte Fahrzeuge

Im Rahmen unserer Arbeit, für die Sie Monatsgebühren zahlen, haben wir einen neuen Beitrag in die KFZ-Sparte eingearbeitet.

Es handelt sich um die sog. “GAP-Deckung“, die insbesondere für Leasing- oder fremdfinanzierte Fahrzeuge wichtig ist.

Der Text lautet wie folgt:

Die GAP-Deckung dient dem Schutz des Leasing-/Kreditnehmers für den Fall, dass nach einem Totalschaden oder einem Totalverlust des Fahrzeugs durch Diebstahl ein wirtschaftlicher Nachteil entsteht.

Damit schließt die GAP-Deckung (engl. Gap = Lücke) eine Lücke bei der Fahrzeugversicherung (Fahrzeugteil- und Fahrzeugvollversicherung), weil im Totalschadenfall oder bei Totalverlust des Fahrzeugs in der Regel nur der Wiederbeschaffungswert bezahlt.

Bei einem geleasten oder kreditfinanzierten Fahrzeug muss der Leasing-/Kreditnehmer normalerweise jedoch die Restforderung aus dem Finanzierungsvertrag an das finanzierende Institut bezahlen. Dieser Wert liegt jedoch meist über dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs, der von der Kaskoversicherung bzw. der Haftpflichtversicherung der Gegenseite gezahlt wird, sowie der vereinbarten Selbstbeteiligung.

Diese Differenz kann erheblich sein und sogar abhängig von der Restlaufzeit und dem geleasten bzw. finanzierten Fahrzeug mehrere Tausend Euro betragen. Somit dient die GAP-Deckung zur Sicherheit vor zusätzlichen Kosten und wird als beitragspflichtige  Ergänzung zur Vollkaskoversicherung abgeschlossen.

 

Der Link auf die “GAP-Deckung” ist auch im neu überarbeiteten “KFZ-Anfrageformular” , aufgenommen und verlinkt worden.

Diesen Service bieten wir für alle acteam-Kunden mit einem acteamBASIS, acteamBASIS PLUS  sowie einem acteamKFZ. Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

neues Formular zur KFZ-Versicherung

Im Rahmen unserer Arbeit, für die Sie Monatsgebühren zahlen, haben wir das KFZ-Formular neu gestaltet. Darin enthalten sind jetzt alle gängigen Fragen, die Versicherer stellen können.

Klicken Sie bitte auf “KFZ-Anfrageformular” , wenn Sie es sich ansehen möchten.

Darin enthalten ist auch der Hinweis auf die sog. “GAP-Deckung“. Dazu haben wir bei der KFZ-Haftpflichtversicherung im acteamBASIS-System einen eigenen Infobeitrag eingearbeitet.

Diesen Service bieten wir für alle acteam-Kunden mit einem acteamBASIS, acteamBASIS PLUS  sowie einem acteamKFZ. Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Funktioniert Vertrieb 2008 anders zur Jahrtausendwende?

geschrieben von Thomas Schubert, DFJV 

Verkaufserfolg leicht gemacht! 

Wenn man diese Frage aufwirft, glaubt man zunächst in ein Wespennest gestochen zu haben. Es stürmen die unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten von allen Seiten auf einen ein. Bei genauerer Betrachtung kristallisiert sich allerdings schnell heraus, dass viele im Vertrieb verunsichert sind, dass viele nicht so genau wissen, wo sie ansetzen sollen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. So gehen viele Kunden verloren, weil Informationen nicht auf den Kunden fokussiert sind. Oder, weil man dem Kunden nicht die Möglichkeit gibt, eine schnelle Kommunikation zu bekommen. Dabei werden gerade heute – im Zeitalter des Internets – einfache Lösungen angeboten. Z. B. Click2Call, eine Einrichtung der CSN GmbH, ermöglicht jedem Vertriebler seine Webseite und evtl. auch seinen Email Verkehr mit einem automatisierten Rückruf zu versehen. D.h. der Kunde, der eine Information haben möchte, klickt auf diesen „Knopf“, hinterlässt seine Telefonnummer und wird innerhalb kürzester Zeit zurückgerufen. Die Kommunikation über das Problem oder die Information kommt unmittelbar zum Kunden.  

30% Umsatzplus durch Click2Call 

„Wir selbst und auch unsere Kunden erfahren dadurch einen enormen Zuwachs an Kundenkontakten“, so Herr May, Geschäftsführer der CSN GmbH, Düsseldorf, „Viele sprechen von mehr als 30% Steigerung, die sich letztendlich auch in Erfolg umschlagen. Wir hatten selbst nicht daran geglaubt, aber die Praxis gibt uns den Beweis. Es ist so einfach den Kunden an die Hand zu nehmen und ihn dann über sein Problem zu informieren. Die ganzen Informationen, die man auf den Webseiten findet, überfordern manchen Kunden und er freut sich darüber, wenn man ihn – mit Hilfe von Click2Call – über das wirklich Wichtige aufklärt.“ Ein Eindruck der von vielen Vertriebsleuten mit vorgehaltener Hand bestätigt wird. Es ist bekannt, dass sich die Informationen für alle innerhalb von drei Jahren verdoppeln. Umso wichtiger ist es, dass gerade der Vertrieb die Zeichen der Zeit erkennt, sich entsprechend anpasst und mediale Möglichkeiten nutzt. 

Es pusht einen nach vorn… 

Man muss den Mut haben, neue Wege zu versuchen. Karl Werner Schmitz (www.haptische-verkaufshilfen.de), ein erfahrener Coach und gern gesehener Referent bringt es auf den Punkt: „Die Kollegen, die nicht verstehen wollen, dass neue Medien wie Online Konferenzen oder Präsentationen via Internet einzusetzen sind, befinden sich a la longe auf der Verliererstraße. Es pusht einen nach vorn eine Präsentation für die Kunden zu halten, die ich via Telefon- und Datenkonferenz von CSN präsentiere. Zu merken, wie ich mit der richtigen Art der Symbolik, Bilder und Emotionen und Vertrauen virtuell bei meinen Klienten erzeuge und sich urplötzlich eine Gemeinschaft bildet, obwohl man anonymisiert im Wohnzimmer sitzt.“ Sein Klientel sind nicht nur Firmen, die Herrn Schmitz als Coach buchen, sondern auch Agenten, Einzelkämpfer, die herausfinden wollen, wie heute Vertrieb effektiver wird. Er hat vor einigen Jahren erkannt, dass sich Vertrieb ändern muss und dass durch die neuen Möglichkeiten im Internet wie Online Präsentationen und Click2Call, der Kontakt genauso intensiviert werden kann, wie vor 10 Jahren, nur schneller. „Callcenter, unpersönliche Ansprache durch „Fremde“, werden zukünftig abnehmen. Der Kunde möchte die Vertrautheit, die persönliche Bindung haben, aber bitte nicht bei ihm zu Hause, sondern per Telefon- und Datenpräsentation übers Internet“, so die Erfahrung von Herrn Schmitz. 

Trotz Internet verpassen viele die Möglichkeiten… 

Ähnliche Erfahrung hat auch Herr Thomas Koch, Geschäftsführer der acteam GmbH, der sich seit mehr als 10 Jahren mit dem Maklermarketing beschäftigt. Durch genauere Abgrenzung und durch besseres Wissen erhöhen sich die Chancen für die Vertriebsleute. Trotz Widerstände durch Kollegen und/oder Gesellschaften baut Herr Koch eine einzigartige Wissensdatenbank für Versicherungs-, Finanz- und Immobilienwesen auf und stellt dabei fest: “Vor 15-20 Jahren hatte man in den Führungsgremien noch Überlegungen angestellt, ob man eine Faxmaschine anschaffen sollte; vor 10 Jahren war das Problem, dass Informationen zu textlastig waren und keiner sie gelesen hat. Heute, wo alles noch schneller und noch effizienter sein sollte, verpassen viele erneut die Möglichkeit, das Internet oder die neuen Angebote zu nutzen. Das Problem von heute ist, dass man sich mehr und mehr spezialisieren muss, denn Allrounder sind gar nicht mehr in der Lage, die Kunden so umfangreich zu informieren, wie es der Gesetzgeber vorgibt. Außerdem informiert sich der Kunde selbst über das, was er will. Umso wichtiger ist es, dass neue Marketinginstrumente wie Online Präsentationen und Wissensdatenbanken eingesetzt werden.“  

Kleine, unabhängige Berater haben die Nase vorn 

Bei der Recherche erkennt man, dass sich große Gesellschaften zum Teil schwer tun, die Entscheidungen zugunsten von neuen Medien und neuen Vertriebsinstrumente zu treffen. Kleine unabhängige Berater setzen dieses schneller um und erhalten dadurch einen Wettbewerbsvorsprung und haben enormen Erfolg. Allein das Einsetzen von Click2Call bedeutet in einigen Unternehmen ein Eingriff in die höchste Sicherheitsstufe, was passiert dann erst, wenn Telefon- und Datenkonferenzen von den Mitarbeitern gefordert werden? „Es ist schon erschreckend, was man als Coach miterlebt, “ so Herr Koch, „man kann nicht glauben, dass mancher Kunde heute besser informiert ist, als sein Berater. Vielfach ist das Hintergrundwissen nicht vorhanden und vielfach wird Online Marketing unisono abgelehnt, obgleich es inzwischen viele internationale Unternehmen gibt, die nur dadurch erfolgreich sind.“ 

Was verunsichert also die Vertriebsleute? Hat es etwas mit der Technik zu tun, die Online Konferenzen erfordern? Oder hat es etwas mit dem Umgang mit dem neuen Vertriebsinstrument zu tun? Man sollte meinen, dass wir heute im Jahre 2008 diese Problematik überstanden haben. 

Wir sind immer noch im Ödland…  

„Wir waren in den letzten 15 Jahren in einem Ödland“, meint Herr Dirk Richtering, Geschäftsführer des Maklernetzwerks, Hamburg, „ und wir befinden uns noch immer darin. Es gibt ganz wenige Gesellschaften, die bereit sind diesen Weg mitzugehen. Ich habe vor einigen Jahren CSN und die Möglichkeiten der Telefon- und Datenkonferenz kennen gelernt und habe sie – trotz Ablehnung meines damaligen Arbeitgebers - weiterverfolgt. Viele one2one-Gespräche habe ich geführt und die Feinheiten der einzelnen Instrumente der CSN herausgearbeitet. Anfang 2007 kam der Durchbruch – eine Gesellschaft nahm mein Konzept an. 5000 Teilnehmer überwiegend b2b bis heute und z. Teil Telefon- und Datenkonferenzen bis 100 Teilnehmer – keine schlechte Bilanz.“ Weiter war durch ihn zu erfahren, dass der Vertrieb weitaus mehr davon profitieren könne, da gerade das Nacharbeiten bei Messen und/oder Roadshows perfekt für die Online Präsentation geeignet wäre.  

Wer stehen bleibt, verliert… 

Viele Gesellschaften merken gar nicht, dass sie sich in einer Sackgasse bewegen und viele meinen wirklich, dass jeder Eingriff in das Firmensystem größte Sicherheitsrisiken birgt. Meistens ist es aber nur die Unkenntnis, auch der Systemadministratoren, die eine Innovation verhindern. Natürlich hat sich der Vertrieb verändert, er ist schneller geworden. Informationen sind vielfältiger und umfangreicher. Oftmals werden aber die notwendigen Möglichkeiten nur begrenzt genutzt, die die Schnelligkeit erfordern. Wer das Internet und die damit verbunden Marketinginstrumente ignoriert und Angebote wie z.B. durch die CSN als unwichtig vernachlässigt, wird bald die Rechnung serviert bekommen. Globale Unternehmen, wie Microsoft, Siemens, Telekom setzen mehr und mehr in den letzten Jahren auf Online Marketing, um damit den Vertrieb zu unterstützen bzw. auch damit Umsatz zu generieren. 

Wer diese Zeichen der Zeit nicht erkennen will, wird sich als aussterbende Pflanze wiederfinden. Der Vertrieb hat sich verändert und er wird sich weiter verändert.  

Wer stehen bleibt, verliert! Thomas Schubert, Jg. 1957, arbeitet seit Jahren als freier Journalist(DFJV); ausgebildet als Marketing- und Kommunikations-Betriebswirt hat er eigene Unternehmen geleitet und war als Unternehmenssprecher und Marketingleiter u. a. in IT-Unternehmen eingesetzt. Seit einigen Jahren arbeitet er als freier Consultant für strategische Ausrichtung von Unternehmen im Bereich Kommunikation und Marketing.  

Kontakt: schubert@besure.de

Leads selbst erzeugen, verwalten, verkaufen und abrechnen!

Über das Internet selbst erzeugte Leads sparen nicht nur viel Geld – sie geben Maklern die Möglichkeit, zusätzliche Einkünfte zu erzielen. Doch diese Funktion ist nur mit einer guten Maklersoftware möglich.
Mit einem Klick auf das Anfrageformular allein, das in der Maklerhomepage eingebaut ist, erfüllt sich kein lang gehegter Traum – nämlich mit Kundendatensätzen, so genannten „Leads“ reich zu werden. Vielmehr geht die Arbeit jetzt richtig los, weil mit einem Datensatz ein ganzes Workflow-Management verbunden ist. Zunächst steht die Entscheidung, ob der Kundendatensatz selbst genutzt oder verkauft werden soll. Selbstnutzung ist am einfachsten, weil der Makler dann in seine eigene Tasche wirtschaftet.
Möchte er Leads aber auch an seine Unteragenturen verkaufen welche von anderen Marktteilnehmern ankaufen, braucht der Makler eine Software, die die Arbeitsvorgänge logisch abarbeitet. Dazu gehört die Zuordnung verschiedener Postleitzahl-Bereiche zu den entsprechenden Abnehmern von Datensätzen. Diese wiederum müssen über eine gute Bonität verfügen, die nur über eine entsprechende Prüfung möglich ist. Doch auch Adressen selbst müssen plausibel sein und vor Missbrauch schützen.
Sind Kundendatensätze erst einmal beim Makler angekommen, entpuppen sie sich oft als untauglich, um daraus einen Abschluss zu erzielen. Oft hat sich eine „reiche Ente namens Dagobert“ angemeldet, die aber üblicherweise im Telefonbuch nicht gefunden werden kann. Oder die nachfragende Person ist zu alt oder zu krank für eine Private Krankenversicherung und hat dazu falsche Angaben gemacht.  Der Käufer des Datensatzes jedenfalls, also der Versicherungsmakler oder Finanzdienstleister, wird diesen dann reklamieren, um den bezahlten Betrag erstattet zu bekommen. Die entsprechenden Reklamationsgründe müssen vorher feststehen, damit die Reklamation beim Lead-Verkäufer Erfolg hat.
„Alle genannten Vorgänge sind ohne gute Maklersoftware nicht möglich“, so Manfred Raps von der Firma verfin GbR aus Bayreuth. Sie hat sich auf diese Art der Software für Versicherungsmakler spezialisiert und hat seit 2005 eine große Anzahl namhafter Firmen gewinnen können, die Leads über das Internet generieren. „Nicht allein, dass es ein logistischer Kraftakt ist, Leads an Mitarbeiter oder Unteragenturen zu verteilen,“ so Raps weiter, „auch die Kosten für die Logistik sind enorm und die Reklamationsbearbeitung sehr zeitaufwändig“. Manchmal muss sogar die Schlichtungsstelle angerufen werden, um über den reklamierten Vorgang zu befinden.
Diese Arbeiten sind alleine deshalb nur mit entsprechender Maklersoftware zu schaffen, weil das Abrechnungssystem schon mehr als die Hälfte der Abrechnungszeit einspart. Manche Nutzer sparen sogar bis zu 80 Prozent ihrer Abrechnungskosten ein. Sie erwirtschaften damit trotz der mit der Nutzung der Software verbundenen Kosten einen Gewinn. Und da die Software online basierend ist und man sich daher von überall einloggen kann, ist der Nutzer auch vom Ort unabhängig und somit flexibler in der Nutzung.
Ein weiterer wichtiger Faktor, der für den Einsatz solcher Maklersoftware spricht, ist die Möglichkeit des Ausgleichs von Überhänge an Kundenanfragen aus bestimmten Orten oder zu bestimmten Zeiten. Durch die besondere Form der Vernetzung können Gebiete mit fehlenden Datensätzen aus der räumlichen Nähe während der Überhangszeit entsprechend bedient werden und führen somit zu einem Ausgleich von Angebot und Nachfrage. Überhängende Anfragen müssen daher nicht verfallen.
Wer sich für ein solches System interessiert kann sich in einer kostenlosen Demo-Testversion infomieren: http://www.pivasoft.de/demo.html

Maklersoftware – auch für internationalen Versicherungsschutz

Maklerpools entdecken ausländische Versicherer und verschärfen die Haftungsproblematik

Wer heute als Versicherungsmakler oder Finanzdienstleister Versicherungen, Fonds und Kapitalanlagen verkauft, muss dem Interessenten eine ausreichende Angebotspalette zur Verfügung stellen. Dabei ist der Makler nur zur Angebotsabgabe einer hinreichenden Zahl von Offerten verpflichtet. Er muss nicht den ganzen europäischen Binnenmarkt danach ableuchten, was für den jeweiligen Kunden die beste Wahl ist. Doch immer mehr Versicherer treten nur über Maklerpools auch in Deutschland auf und verschärfen dadurch die Haftungsproblematik für Versicherungsmakler.

Maklersoftware in herkömmlichem Stil, die nur den deutschen Markt berücksichtigen und solche ausländischen Versicherer berücksichtigen, die in Deutschland eine Repräsentanz unterhalten, gibt es überall. Doch jetzt hat mit blaudirekt ein Maklerpool sein Programm in 10 europäischen Sprachen aufgelegt und damit den Grundstein für internationales Geschäft auch außerhalb Deutschlands gelegt. Umgekehrt bieten Maklerpools in Deutschland zunehmend auch hierzulande Produkte an und bedienen sich dabei inländischer Maklerpools für den Vertrieb. Damit erweitert sich der Umfang der anzubietenden Produkte und Dienstleistungen auch auf solche, die zwar in keiner Maklersoftware vorhanden sind, das Haftungsrisiko dennoch vergrößern. Denn auch wenn der Makler diese Produkte nicht kennt, haftet er dennoch dafür, wenn sie sich seinem Kenntniskreis erschließen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Pressemitteilungen:

http://www.openpr.de/news/240585/Maklersoftware-auch-fuer-internationale-Versicherungsvergleiche.html

http://www.misterinfo.de/publish/computer-und-technik/software/maklersoftware-unabdingbar-fuer-die-versicherungsbranche

http://pressemitteilung.ws/node/135255

neuer Eintrag bei Provisionssysteme: Nord-Soft GmbH

Firmenname: Nord-Soft EDV-Unternehmensberatung GmbH
Ansprechpartner: Peter Höhns
Straße: Glashofkamp 26
PLZ/Ort: 25358 Horst / Holstein
Tel.: 0 41 21 / 45 73 - 0
Fax: 0 41 21 / 45 73 - 200
eMail: phoehns@nord-soft.de
URL: http://www.nord-soft.de

Beschreibung:
Das Unternehmen wurde vor über 20 Jahren gegründet. Es entwickelt leistungsfähige und bezahlbare Lösungen für die Provisionsabrechnung und Verwaltung von Vertriebsmitarbeitern. Zu den Kunden gehören namhafte Privatbanken, Vertriebsgesellschaften, Sparkassen und Bausparkassen.
Durch Partnerschaften mit führenden Herstellern wie IBM und Fujitsu-Siemens ist Nord-Soft in der Lage, auch komplexe Programmierungen professionell zu realisieren.

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Provisionssystem für Finanzdienstleister

Mit ihrem Provisionssystem STAB C/S bietet die Nord-Soft GmbH eine Lösung an, die ihre Stärken besonders bei der strukturierten Abrechnung zeigt. Sie bietet die Möglichkeit zur Verwaltung von freien und fest angestellten Mitarbeitern, Maklern, Franchisenehmern, Vertriebspartnern, Drittvertrieben sowie Tippgebern in prinzipiell unbegrenzter Strukturtiefe und -breite. STAB C/S charakterisiert sich vor allem über eine intelligente Gestaltungsfähigkeit bei den Provisionsberechnungen über einen speziellen Formeleditor. Damit lassen sich sehr individuelle Bedingungen bei der Kontierung abbilden.

“Die flexible Parametrisierung von Provisionsabrechnungen ist in ihren Möglichkeiten praktisch grenzenlos“, erläutert Peter Höhns, bei Nord-Soft für den Vertrieb verantwortlich. So können beim Aufbau der Kontierung außer dem Vermittler auch noch weitere Beteiligte berücksichtigt werden, die sich aus der Vertriebshierarchie oder dem Antragskontext oder einem Beteiligungsgebergeschäft ergeben können. „Die Möglichkeit der strukturierten Provisionsabrechnung über mehrere Ebenen hinweg hat gerade für den Strukturvertrieb eine zentrale Bedeutung.“ Auch eine integrierte Mandantenfähigkeit und die Abrechnungsmöglichkeit von einzelnen Strukturen innerhalb eines Mandanten wird von STAB C/S angeboten.

Zu den besonderen Merkmalen der Lösung gehört zudem, dass sich die gesamten Bestands-, Dynamik- und weiteren Provisionsarten aus der Vermittlung von Produkten von Hunderten Gesellschaften übersichtlich in einer Abrechnung darstellen lassen. Dies bildet eine Grundvoraussetzung für effiziente Vergütungsprozesse im Strukturvertrieb und trägt somit maßgeblich zur Zufriedenheit der Vertriebspartner bei.
Über Nord-Soft:
Das Unternehmen wurde vor über 20 Jahren gegründet. Es entwickelt leistungsfähige und bezahlbare Lösungen für die Provisionsabrechnung und Verwaltung von Vertriebsmitarbeitern. Zu den Kunden gehören namhafte Privatbanken, Vertriebsgesellschaften, Sparkassen und Bausparkassen. Durch Partnerschaften mit führenden Herstellern wie IBM und Fujitsu-Siemens ist Nord-Soft in der Lage, auch komplexe professionell zu realisieren. Näheres erfahren Sie von Herrn Höhns unter 04121 4573-0 oder über das Internet  www.nord-soft.de

Eine kostenlose Maklerhomepage - Bluff oder Segen?

Das Internet ist voll davon: die kostenlose Maklerhomepage. Sie richten sich an Versicherungsmakler, Finanzdienstleister und Immobilienmakler. Doch sieht man hinter den Vorhang, werden sie tatsächlich teuer erkauft. Denn man sollte sich doch wundern, wer so viel Gutes bescheren möchte, das von einer richtigen Webagentur selten unter 2.000 Euro zu bekommen ist – selbst wenn man eigene Fachinformationen dazu liefert.

Aber wer in der Finanzwirtschaft oder als Versicherungsmakler tätig ist, sollte rechnen können. Der sollte wissen, dass ein Produkt einen Preis und somit eine Wertigkeit hat. Daraus folgt wiederum, dass eine kostenlose Homepage auch keinen oder nur einen geringen Wert haben kann. Doch wer Kunden in Versicherungsangelegenheiten und Finanzdingen betreut, möchte nicht nur diese Kunden an sich binden, sondern auch neue Kunden hinzu gewinnen. Und das einzig richtige Mittel dazu ist mittlerweile die Homepage geworden. Wer Preise von Webagenturen kennt und zudem die Fachinformationen selbst liefern muss, der weit, dass ein guter Internetauftritt ein teures Vergnügen ist. Auf dieser Fährte machen sich auch Anbieter kostenloser Maklerhomepage – als ob sie etwas zu verschenken hätten. Und weil billige Lösungen unter Umständen viel mehr Geld kosten als eine Lösung mit angemessenem Preis, ist eine tiefere Betrachtung des Internets, seiner Nutzer und seiner Suchmaschinen erforderlich.

Der Programmieraufwand für eine kostenlose Maklerhomepage ist gering, denn die Produktion einer solchen Homepage beschränkt sich auf die Erstellung eines Prototypen mit einigen unterschiedlichen Designs („Templates“) mit der Möglichkeit, die Farben auszutauschen und ein Firmenlogo einzusetzen. Die Homepage beinhaltet Kontaktdaten und wenn man sorgfältig arbeitet auch ein Impressum und die Angaben zur Vermittler-Erstinformation. Dann werden Fachinformationen mit relativ geringem Umfang erstellt und durch Online-Anfrage- oder Schaden-Formular ergänzt. Eine solche Maklerhomepage, die jeder Gymnasiast aus dem IT-Leistungskurs erstellen kann, wird bei einer Bestellung beliebig dupliziert, individualisiert und als Maklerhomepage ins Internet gestellt. Die Kosten für die Einrichtung belaufen sich auf ca. 15 - 30 Minuten Zeitaufwand - es muss also kein Geld bewegt werden. Lediglich der Prototyp dieser Homepage erfordert mehr Aufwand.

Wer ist Nutzer der Maklerhomepage?

Nutzer des Internets sind traditionell junge Menschen zwischen 15 und 49 Jahren – mit immer weiteren Ausschlägen in beide Richtungen. Relevant für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister sind die 18-jährigen am Anfang ihrer Ausbildung, die ihr Motorrad versichern wollen. Es folgen die 30-jährigen, wenn sie nach der Ausbildung eine Familie gründen wollen und anschließend die über 40-jährigen, die ihre Altersvorsorge komplettieren wollen. Wir reden über die Altersgruppe, die seit dem IT-Boom Anfang der 90er Jahre mit dem Internet erwachsen geworden sind. Und genau diese Altersgruppe kauft im Internet, bucht Urlaubsreisen und findet dort auch ihren Partner fürs Leben. Alle zeichnet eine geringe Markentreue aus, was sich auch in dem leichten Austausch seines Versicherungsbetreuers ausdrückt. Denn monatlich Tausende von generierten Leads, also Kundendatensätze, zu lukrativen Sparten wie die private Krankenversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung oder Altersvorsorgeprodukte zeigen, dass man im Internet fündig wird.
3,8 Millionen jährlicher Anfragen nach Vergleichen zur privaten Krankenversicherung und 5,5 Millionen jährlicher Anfragen nach KFZ-Versicherungsvergleichen zeigen eindeutig, wo der Zug hinfährt. Und wer liegt bei den Suchanfragen der Kunden und Interessierten vorne? Die Fleischtöpfe sind nicht für die kostenlosen Maklerhomepages reserviert, sondern für die Homepages für Makler, die umfangreiche Informationen präsentieren, Fachwissen demonstrieren und somit zeigen, dass sie ihren potenziellen oder tatsächlichen Kunden auch Ernst nehmen.

Früher hatte man einen Versicherungsagenten über viele Jahre hinweg. Man besprach seine Versicherungsdinge mit ihm und schloss meist mehrere Verträge ab. Auch die Kinder bekamen das erste Mofa-Schild von der Agentur um die Ecke, die den Vater schon Jahre betreut hat. Doch wenn die Anbindung des Kunden an seinen Vermittler noch so groß wäre, dass er nur bei diesem kauft, dann dürfte es kaum Anfragen und Kontakte im Internet geben. Und an dieser Stelle hat die billige Maklerhomepage seine Lebensfähigkeit eingebüßt. Sie bietet in der Breite nicht das spezielle Wissen, das Kunden abfordern und schon gar nicht in der notwendigen Individualität, die für vordere Suchmaschinenplätze erforderlich ist. Denn Suchmaschinen wollen umfangreiche Informationen, die einzigartig sind und die sich von anderen Homepages unterscheiden. Makler können kostenlose Homepages bekommen – aber damit haben sie eine hinreichend Wahrscheinlichkeit, dass sie kein Interessent über die lukrativen Suchbegriffe findet, sondern nur für den Fall, dass sein Agenturname im Internet gefunden wird. Und auch hier gilt, dass der Kunde dann Informationen wünscht und nicht dieselben Informationen, die er in seinem Versicherungsorder findet: Name, Adresse, Telefonnummer und mit etwas Glück noch die eMail-Adresse. Das ist für gutes Internet-Marketing zu wenig.

Fazit: Eine kostenlose Maklerhomepage hat nach einer Zeit der IT-Stagnation  selbstverständlich zur Folge, dass man etwas verändern muss, will man auch im Internet erfolgreich sein. Und dann kommt die Zeit derer, die eine kostenlose Homepage verschenkt haben und bieten eine kostenpflichtige Version an oder man geht gleich zu einer Agentur, die sich auf Versicherungsmakler, Finanzdienstleister und Immobilienmakler spezialisiert hat. Vorzugsweise sollte sie ihre Wurzeln selbst in der Finanzdienstleistungsbranche haben und Kenntnisse aus Sparte, Vertrieb und Maklerbetreuung mitbringen.Eine solche Dienstleistung ist aber nie kostenlos zu bekommen.

Weitere Informationen über Dienstleister rund um Maklersoftware, Online-Vergleichsprogramme, Teleberatung, Beratungsprotokoll, Maklerprogramme, Maklerpools und Vergleichsrechner möchten, dann klicken Sie auf www.acteam-info.de

Weitere Artikel zu diesem Thema:
http://www.firmenpresse.de/pressinfo57572.html

http://www.openpr.de/news/238662.html

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