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August 2008
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Archive für August 2008

Innovative Maklersoftware ist mehr als nur eine Kundenverwaltung

Wer einen sprichwörtlichen Bauchladen an Versicherungsprodukten anzubieten hat, macht sich nicht selten verdächtig, viel zu wollen und wenig zu können. Denn niemand ist in der Lage, sowohl sämtliche Versicherungszweige zu kennen als auch gleichzeitig alle deren Produkte und die vertreibenden Versicherungsgesellschaften. Viele Anbieter vertreiben zudem auch noch Finanzdienstleistungen und Immobilien. Und so wundert es nicht, dass es ein breites Band an Maklersoftware gibt, das die verschiedenen Facetten bei Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler umschließt. 
Versicherungs- und Finanzmakler haben es nicht leicht. Sie müssen einem Kunden sämtliche Versicherungszweige anbieten können und dazu noch einen Überblick über die verschiedenen Tarife aller Versicherungsgesellschaften besitzen.Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl von Maklersoftware, die sowohl das Fachwissen vermittelt als auch die notwendigen VersicherungsvergleicheDen Überblick über derartige Agentursoftware zu behalten ist nicht leicht, und will man diesen Bereich zudem noch mit einer entsprechende Analysesoftware ergänzen, kann es monatlich schon zu erklecklichen Honoraren kommen, die der Vertrieb dafür ausgeben muss.

Das „Sahnehäubchen“ auf diese Problematik sind die Beratungsprotokolle, die ein Assekuranzmakler zudem noch erstellen muss, will er nicht für eine vermeintlich fehlerhafte Finanzanalyse haften. Meist werden die Exposees mit der Kundenverwaltung verknüpft und sollen auch nach der Beendigung für insgesamt 30 Jahre urkundensicher verwaltet werden. 
Somit ist die Software für Makler bzw. die Software für Finanzdienstleister schlechthin so umfangreich, dass sie nicht nur in der Erstanschaffung erhebliche Kosten verursacht, sondern im Zweifel auch in der Folge, also bei Updates der Software oder bei gesetzlichen Änderungen, die einen umfassenden Relaunch z. B. auch von Online-Anfrageformulare erforderlich machen. Derartige Anforderungen kann eine kostenlose Maklersoftware natürlich nicht bieten. Doch es gibt Anbieter, die ihre Programme so gestaltet haben, dass für das erste Jahr die Maklersoftware Freeware ist, also faktisch doch eine kostenlose Maklersoftware darstellt. Dies ist ein sehr guter Werbetrick, denn der Versicherungsmakler beginnt, sich in die Software einzuarbeiten und Bestandskunden anzulegen. Dann unterzieht er der Maklersoftware einem Test, um die Alltagstauglichkeit zu prüfen. Am Ende folgt die Aktualisierung wegen gesetzlicher Änderungen und schon ist der erste und später der Folgebeitrag fällig.Andere Kundenverwaltungsprogramme kosten in der Einrichtung den Preis eines Kleinwagens – einschließlich umfangreicher Schulungsmaßnahmen, bis alles alltagstauglich ist. Doch sobald Änderungen oder Anpassungen erforderlich sind, bei denen Programmierer am Werke sind, wird es teuer. Kleinste Änderungen kosten viel Geld, so dass man sich vorher genau überlegen sollte, welche Maklerprogramme man verwendet.

Maklerhomepage nur vom Spezialisten 
Ähnlich ist es mit der Homepage für Makler. Oft wird mit billigen Angeboten gelockt, die zwar technisch hervorragende Leistungen bringen – jedoch keinerlei Spiel für Individualität bieten. Doch gerade hier unterscheidet sich der Makler von seinen Mitbewerbern: Durch eine Maklerhomepage mit allen Informationen, die der Kunde wünschst und allen Online-Anfrageformularen einschließlich Online-Schadenmeldungen. Optimal ist eine Maklersoftware, bei der sich die Online-Formulare über Schnittstellen in das Maklerprogramm einpflegen und dort dann einen Datensatz erzeugen, der entweder einem bereits bestehenden Kunden oder Interessenten zugeordnet werden kann, einen Interessenten anlegt oder einen vielleicht bereits gekündigten Vertrag offenbart. So weiß der Versicherungsmakler gleich, mit wem er es zu tun hat. Hier ist es Aufgabe der Anbieter von Maklerhomepages, sich mit den Softwarehäusern ins Einvernehmen zu setzen, um diese Schnittstellen zu erzeugen.

An dieser Art Workflow-Management arbeiten bereits einige Programmierer, so dass dies keine Utopie mehr zu sein scheint.Fest steht, dass immer mehr Maklerkunden oder Interessenten vor einem Abschluss im Internet nach entsprechenden Angeboten suchen. Aber nicht nur Vergleichsrechner und Vergleichssoftware für Versicherungen sind gefragt – auch Informationen sind wichtig, weil die Kunden informiert sein wollen. Viele Kunden sind heute besser informiert als mancher Makler, denn sie haben vorher nach ihrem Versicherungsbedarf gegoogelt, um vorbereitet ins Maklergespräch zu gehen. Damit ist jeder Versicherungsmakler gut beraten, auf seiner Homepage auch Informationen zu bieten, die der Kunde wünscht. Ein Fünfzeiler zum Thema private Krankenversicherung mach verdächtig, nur den Vertragsabschluss im Visier zu haben. Nur wenn der Kunde das Gefühl hat, er wird Ernst genommen, wird er auch seinen Abschluss dort machen, wo er sich rundum wohl fühlt. Zeigt aber schon die virtuelle Visitenkarte des Versicherungsmaklers üble Flecken, dann ist es Aus mit der Zuneigung. Wer sich viele Jahre mit einer privaten Krankenversicherung bindet, der möchte vorher wissen, ob sein Berater auch Ahnung hat. 
Maklerpools als Sammelbecken für kleine Makler oder Einzelgeschäft

Allerdings ist auch darauf zu achten, dass im Falle eines Finanzmaklers auch Software für Finanzdienstleister eingekauft wird. Oder natürlich spezielle Software für Immobilienmakler, denn nur spezialisierte Software macht für die jeweilige Berufsgruppe Sinn. So hat sich auf dem Softwaremarkt gerade in den vergangenen Jahren viel getan. Der Wandel vom Generalisten zur Unternehmenssoftware ist nahezu abgeschlossen und allgemein gehaltene Programme stark rückläufig. Denn Verwaltung und Management eines Versicherungsmaklers hat andere Herausforderungen als die eines Kaninchenzuüchtervereins. Eine wichtige Unterstützung sind dabei Maklerpools, die die Interessen der angeschlossenen Makler nicht nur bündeln sollten, sondern auch dafür sorgen, dass die verschiedenen Programme aufeinander abgestimmt sind. So gibt es bei den meisten Pools Angebote für Software, die jedoch mehr darauf ausgerichtet sind, die jeweiligen Anbieter „mit ins Boot“ zu nehmen, als harmonisch miteinander das Geschäft des Maklers zu vereinfachen. 
So bieten viele Pools zwar Maklersoftware und gleichzeitig Maklerhomepages an, aber die meisten Programme arbeiten nicht per Schnittstelle miteinander, sondern ohne Kontakt nebeneinander.

Maklerpools erfüllen heute eine wichtige Funktion als Sammelbecken für solche Versicherungsmakler oder Finanzdienstleister, die alleine kaum Überlebensfähig wären oder für die es sich nicht lohnt, bestimmte Versicherungsbereiche alleine zu bedienen. Immerhin benötigt ein Makler Software für jeden einzelnen Versicherungsbereich, ob er ihn einmal im Jahr bedient oder einmal alle fünf Jahre. Die Haftung bleibt die gleiche, so dass alles für den „Ernstfall“ stets aktuell gehalten werden muss. Und nur dann, wenn Maklerpools die Möglichkeit einer Kombination verschiedener Softwareangebote anbieten würden, wäre ihre Lebensberechtigung auch umfassend erfüllt. 
Einen Überblick über verschiedene Softwareprodukte, Dienstleister und Maklerpools bietet acteam interNETional auf seinem Portal www.acteam-info.de . Dieses Portal soll die Möglichkeit bieten, sich umfangreich über die Möglichkeiten, die Partner und die Chancen zu informieren, die man mit der einen oder anderen Option hat. Hier hat jeder die Möglichkeit, sich die Homepages der einzelnen Pools anzusehen und sie zu testen. Sprechen Sie mit den zuständigen Personen und lassen Sie sich Referenzen zeigen, die Sie ggf. anrufen oder anmailen, um Ihre Fragen zu stellen. Denken Sie immer daran – es ist Ihr Geld, das Sie da in die Waagschale werden. Also lassen Sie den Werbeslogan von Barak Obama „It’s time for make a Change“ zwar wahr werden, aber bitte mit gründlichen Checks.Als besonderes Highlight dieses Maklerportals können sich Dienstleister und Anbieter von Branchenlösungen kostenlos anmelden und ihre Software anbieten. Sie wird mit dem Anbieter und dessen Homepages kostenlos verknüpft und bietet zudem die Möglichkeit, sich und seine Produkte zu präsentieren.

Auch das Portal www.maklersoftware-support.de hat sich auf die Präsentation verschiedener Anbieter von Branchenlösungen spezialisiert. Michael Kinadeter und Rainer Hagge aus Hamburg von der Firma VSP-Info lösen mit ihrem Versicherungs-Software-Portal manche Softwareprobleme der Branche .

Dieser Artikel wurde ebenfalls veröffentlich in:

http://www.offenes-presseportal.de/unternehmen/acteam_internetional_51056.htm
 

Maklersoftware - Vergleichsrechner - Software für Versicherungsmakler

Dies ist ein Service von acteam interNETional, dem Dienstleister für Maklerhomepages und Maklersoftware.
Sie brauchen eine Maklerhomepage? Oder IT-Marketing für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister?
Dann klicken Sie hier.


Vergleichsrechner und MaklersoftwareOhne Maklersoftware zum Vergleichen von verschiedenen Versicherungstarifen kommt kein Versicherungsmakler mehr weiter. Hier finden Sie eine Auflistung wichtiger Anbieter des Marktes. Mit einem Klick auf die dahinter liegende Webseite gelangen Sie zur Firmenbeschreibung:

Sind Sie Anbieter von Vergleichssoftware für Versicherungsmakler? Möchten Sie hier kostenlos gelistet werden? Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular.

Gerade vor dem Hintergrund ver Maklerhaftung, also der Beraterhaftung, ist es unumgänglich, entsprechende Software für Versicherungsmakler zu nutzen.
Hier finden Sie eine Auswahl verschiedener Anbieter von online-Vergleichssoftware, die Sie auch zum Einsatz in Maklerhomepages verwenden können.

Diese Anbieter sind in die acteam-Maklerhomepages bereits integriert und werden ohne Mehrkosten mit Ihrer Vermittlernummer aktiviert. Natürlich nur, wenn Sie bei acteam Kunde sind.

Sie interessieren sich dafür, ein acteamBASIS oder acteamBASIS PLUS zu bestellen? Dann klicken Sie am besten auf die vorangestellten Links und Sie erreichen die jeweilige Produktinformation.

Versicherungssoftware, und das ist Software für Versicherungsmakler ja, hat verschiedene Ausprägungen und zeigt verschiedene Modelle. Leider ist nicht einmal der Preis ein Indiz dafür, wie umfangreich die Software ausgestattet ist, so unterschiedlich ist die Anbieterlandschaft bei den Softwarehäusern.

Daher wollen wir es etwas systematischer angehen. Zunächst ist wichtig, dass der Umfang sowohl der verschiedene Online-Rechner stimmt, denn davon hängt ja die Bandbreite ab, über die Sie Ihre Kunden bedienen können, als auch der Umfang der vergleichenden Versicherungsgesellschaften, denn nur so kann es einen Marktüberblick der Versicherungstarife geben.

Doch hier gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Preis und dem Umfang der Rechner. Während manche Anbieter eine Vielzahl verschiedener Rechner anbieten, arbeiten sie aber nur mit einer Handvoll verschiedener Versicherungsgesellschaften. Andere wiederum bieten den kompletten Markt an und haben die Tarife der Risikoträger jeweils eingearbeitet. Und so ist es schon ein Unterschied, ob man 5 Gesellschaften vergleicht oder 50. Manche blähen ihre Rechner zudem auf, indem sie von einer Gesellschaft dann gleich 3 oder mehr verschiedene Tarife anbieten. Das macht durchaus Sinn, denn der Endkunde sieht am Ende nur auf den Preis. Und wenn sich das billigste Angebot auf Platz 1 im Ranking befindet und auf den beiden Folgeplätze weitere Tarife desselben Versicherers, dann ist davon auszugehen, dass sich der Kunde die verschiedenen Tarifwerke ansieht und diese auch vergleicht. Manche Softwareanbieter haben die Möglichkeit programmiert, eine Auswahl der gerankten Tarife miteinander zu vergleichen und lassen das Vergleichsergebnis auch ausdrucken. So kann der Interessent nicht nur Tarifwerke derselben Versicherungsgesellschaft vergleichen, sondern auch unterschiedliche Gesellschaften.

Wenn sich der Kunde entschlossen hat, einen Versicherungsabschluss zu tätigen, dann hat er noch lange keine Police. Auch hier gibt es unterschiedliche Verfahren, wie er an eine Police gelangen kann.
Da gibt es das System, dass der Kunde am Ende eines Tariffindungsprozesses eine Versicherungspolice gekauft hat. Die Vergleichssoftware lässt diesen Abschluss zu und der Kunde bekommt seine Police nebst Unterlagen. Bei anderen Anbietern von Vergleichssoftware hat der Kunde jedoch nur eine Option auf den Tarif erlangt. Der Makler muss jetzt erst den Antrag an den Versicherer weiterleiten, bevor überhaupt erst eine Police erstellt werden kann.
Ebenfalls entscheidend für den Anbieter von Online-Vergleichssoftware ist die Frage, wer den Bestand des neuen Kunden führt und wessen Kunde es ist. So bietet ein Anbieter zwei Tarifmöglichkeiten: Bei dem einen Tarif wird der Antrag an das Softwarehaus gesandt und die Mitarbeiter decken das Risiko bei einem Versicherer ein. Der dadurch gewonnene Kunde kann dann mit anderen Versicherungssparten anderweitig versichert werden, der Kunde ist also im Bestand des Maklers. Das höherwertige Modell sieht vor, dass der Interessent ebenfalls online rechnen und vergleichen kann – doch möchte er einen Vertrag abschließen, so gelangt das Antragsformular zum Versicherungsmakler, der das dann bei einem Versicherer seiner Wahl eindecken kann. Aus dem ersten Modell gibt es zudem einen geringere Maklercourtage, während das zweite Modell ein höheres monatliches Nutzungsentgelt vorsieht, die Courtage aber vollständig beim Makler verbleibt.

Es gibt Modelle, bei denen muss der Versicherungsmakler mit allen Versicherungsgesellschaften des Vergleichs eine eigenständige Courtagevereinbarung haben, während er bei einem anderen Anbieter einem Maklerpool beitritt und es sich dann um das sog. Poolgeschäft handelt.

Um die Verträge dann organisieren zu können ist eine Kundenverwaltungssoftware erforderlich. Diese ist in verschiedenen Programmen in unterschiedlicher Qualität vorhanden. Doch vor dem Hintergrund von Offenbarungspflichten und Beraterhaftung ist gerade eine gute Kundenverwaltung von großer Wichtigkeit. Damit Workflow auch vernünftig funktioniert, müssen die Verbindungen zwischen Vergleichssoftware und Kundenverwaltungssoftware reibungslos und fehlerfrei geschaltet sein. Verwaltungssoftware und Vertriebssoftware fügen sich oft nahtlos ineinander, so dass dem Makler dadurch erheblich viel Arbeit erspart bleibt, die er für die Kundenbetreuung einsetzen kann. Funktioniert dieser Teil nicht oder gibt es viele Medienbrüche, so hat der Assekuranzmakler mehr Arbeit mit der Software als mit seinen Kunden.

Und hat der Makler dann seinen Versicherungsabschluss gemacht und der Vertrag wurde policiert, dann muss die daraus folgende Provisionsabrechnung ebenfalls reibungslos klappen, um nicht mehr Zeit mit der Suche nach fehlenden Provisionen zu verbringen, als der Vertrag in 5 Jahren Laufzeit an Courtagen einbringt.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen einen Makler beschreiben, der dieses Problem schon seit Jahren löst: Er sagte vor einigen Jahren zu mir, dass wahrscheinlich 30 Prozent aller Courtagen falsch berechnet seien. Manchmal bekommt er zuwenig – manchmal aber auch zuviel Courtage ausgezahlt. Und so hat er darauf verzichtet, seine Courtagetabellen durchzusehen, weil er ohnehin in etwa weiß, was er zu bekommen habe. Doch die Differenz, selbst wenn sie zu seinen Lasten gehen würde, ist immer noch geringer, als wenn er einen Arbeitskraft einstellen würde, die ja sämtliche Courtagetabellen nicht nur durchsehen muss – sie müsse sie vorher ja auch verstehen können. Und das ist bei den meisten Versicherern fast unmöglich.

Zur Tätigkeit eines Versicherungsmaklers gehört auch das gesetzlich vorgeschriebene Beratungsprotokoll, das den Kunden als Verbraucher schützen soll. Diese umfangreiche Dokumentation des Beratungsgesprächs macht die Arbeit des Maklers bestimmt nicht einfacher. Und so beinhaltet die Verwaltungssoftware Versicherungsmakler auch oft ein Tool für die Dokumentation des Beratungsprotokolls. Hier ist besonders darauf zu achten, dass die Protokolle beweiskräftig für mindestens 30 Jahre aufgewahrt werden können. Also sollten Sie sich sicher sein, dass Ihr Partner auch 30 Jahre am Markt tätig ist.

In sofern ist natürlich auch die Vertragsverwaltung so zu wählen, dass sie voraussichtlich die nächsten 30 Jahre übersteht – und länger. Denn Ihr Vergleichsprogramm ist ja nur eine momentane Tarifbeschreibung, die ständigem Wandel unterlegen ist. Welche Version des Programms zu welchem Zeitpunkt gültig war und vor allem, was diese Vergleichsprogramme beinhaltet haben, lässt sich nach 25 und mehr Jahren meist nicht mehr beweisen. Um so wichtiger ist eine lückenlose Dokumentation der Zahlen und Werte, die der Vergleichsberechnung zugrunde gelegen hat.

Bitte bedenken Sie auch, das jeder Maklerpool an der einen oder anderen Stelle besondere Vergünstigungen bietet, die die Maklerpools voneinander unterscheidet. Wenn Sie also in einem Paket (Bundle) mehrere Softwarelösungen für Versicherungsmakler erhalten, dann sind diese oft in der Poolgebühr enthalten. In sofern haben Sie zwar eine kostenlose Vergleichssoftware – aber ob diese Lösung am Ende die beste ist, kann nicht bestätigt werden. Denn meist werden Softwarelösungen nach persönlichen Verbindungen der beteiligten Personen ausgewählt und nicht wegen der harmonisch miteinander kommunizierenden Softwarelösungen.

Der Versicherungsmakler muss zwar eineVermögensschadenhaftpflicht-versicherung abschließen, doch wenn er aus dem Beruf ausscheidet und den Versicherungsbestand verkauft, dann haftet er trotzdem für seine Beratungen in der aktiven Zeit. Daher ist neben der richtigen Vermögensschadenhaftpflicht-versicherung für Versicherungsmakler auch die richtige Software zu wählen. Eine umfangreiche Finanzanalyse leistet zwar einen großen Beitrag für die Haftungsminimierung – sie ersetzt sie aber nicht.

Sie können sich zwar kostenlose Maklersoftware wünschen – aber hier kommt die Rechnung meist nach dem ersten Update, wenn die Software aktualisiert werden muss, was jedoch nicht heißt, dass es sich um unseriöse Angebote handelt. Vielmehr hat niemand in der Versicherungsbranche etwas zu verschenken, so dass Sie vor kostenloser Verwaltungssoftware die Finger lassen sollten, es sei denn, Sie kennen alle Vorteile und können mit etwaigen Nachteilen leben.

Die Homepage für Versicherungsmakler vor dem Hintergrund veränderter Konsumgewohnheiten.

Die Reizüberflutung in unserem Land hat eine Dimension erreicht, die Besorgnis erregend ist. Immer mehr Menschen spinnen sich ein, auch Cocooning genannt. Sie verbringen mehr Zeit zu Hause und wollen sich möglichst nur noch im Familien- und Freundeskreis aufhalten. Wer da im Vertrieb arbeitet, hat es schwer. Besonders betroffen sind Call-Center und Versicherungsmakler. Doch Teleberatung und haptische Verkaufshilfen in Verbindung mit der Maklerhomepage bieten eine Lösung.

 

Wie immer war es früher viel einfacher. Man traf sich in der Eckkneipe, trank sein Bier, rauchte ein paar Zigaretten und schwatzte über Fußball, Politik und das Wetter. Immer beliebte Themen, die den Abend füllten. Es gab drei Programme ohne Werbung, weil sie ja von den Bürgern durch die Gebühren bezahlt wurden. Doch dann kamen Werbemacher auf die Idee, dort Werbespots zu schalten – immer bunter, immer lauter, immer schriller und immer blöder. Wäre doch gelacht, wenn man sich da nicht vom vorangehenden oder nächsten Werbespot abheben würde.

Irgendwann kamen dann auch noch Radiospots dazu. Doch während man sich eines Tages genervt vom Fernsehen abwenden wollte, um dann doch lieber in die Kneipe zu gehen, haben die Fernsehmacher unzählige Fernsehkanäle eingerichtet – einer schriller als der andere, immer auf Einschaltquoten schielend. Und mit der Qualität der Sendungen ging es bergab wie bei einer Winterolympiade im Eiskanal. Einziges Regulat: die Einschaltquoten.

Irgendwann kam das Internet dazu und nachdem die ersten Werbefaxe gegen Wettbewerbsrecht verstießen machte das Garaus dem Internet eine neue Büchse der Pandora auf: Dialer, Gebührenschneiderei mit unsinnigen Programmen und die mit lautem Getöse platzende IT-Blase – alle mit ungewisser Auswirkung auf das Konsumverhalten. Als Manfred Krug noch die T-Aktie anpries wie einen Goldesel, der seinen Schwanz schon nach oben reckte um die ersten Goldstücke auszuwerfen, merkten die Ersten, dass hier im Land etwas nicht stimmen würde – nämlich dass sie über Werbung für blöde verkauft wurden.

Dann kamen Call-Center, die einen Telefontarif billiger anpriesen als den gerade mit einer Laufzeit von zwei Jahren neu abgeschlossenen und der noch bessere Handytarif, gekoppelt mit einer Reise nach Venedig. Oma und Opa bekamen einen neuen Internet-Anschluss, obwohl sie außer einen Taschenrechner und eine Tüte für die Enkel keinerlei Chips jemals im Hause hatten – von einem PC mal ganz zu schweigen.

 

In dieser Gemengelage verschiedener visueller und auditiver Reize, die sich allein in den letzten 4 Jahren vervielfältigt hatten, schaltete das Hirn irgendwann auch Durchzug. Das Bombardement von Botschaften, Signale, Lichtreklame, Zeitungsanzeigen, Behördenbriefe oder neue Gesetze schuf eine Basis, die in Verbindung mit einem immer mehr um sich greifenden Misstrauen dafür sorgte, dass der besagte Cocooning-Effekt eintrat. Menschen boykottieren immer mehr die Öffentlichkeit, weil sie sich einer imaginären Bedrohung durch Ohnmacht ausgesetzt fühlen. In der folge gelang es auch immer weniger Menschen, dorthinein durchzudringen. Vor diesem Hintergrund ist es klar, dass der Konsument irgendwann zu streiken beginnt, was an der stark gesunkenen Binnennachfrage bereits ablesbar ist. Doch gleichzeitig machte die Durchdringung des Internets einen großen Sprung – begünstigt durch immer billigerer Computer und Nutzungsentgelte bei gleichzeitiger Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten. Bücher zu bestellen, Reisen zu buchen oder seinen alten Krempel online zu versteigern ist mittlerweile kein Problem mehr – das Internet macht es eben möglich.

 

 

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und so wundern sich Versicherungsmakler und Versicherungsvertriebe, dass bei ihnen die Geschäfte nicht mehr so gut gehen, wie noch vor einigen Jahren. Und sich die Kosten auch in diesem Marktsegment deutlich erhöht haben. Die Endkunden sind kritischer geworden und glauben lange nicht mehr alles, was ihnen vorgestellt wird. Spektakuläre Pleiten wie bei der Göttinger Gruppe, die Millionen verbrannte oder die T-Aktie, die lange nicht das hielt, was Manfred Krug im Werbespot versprach, trugen dazu bei, dass sich der Interessent vor einer Kaufentscheidung mittlerweile erst im Internet erkundigt und dann (vielleicht) abschließt. Über 6 Millionen Suchanfragen im Jahr nach Begriffen rund um KFZ-Versicherungen oder über 5,5 Millionen Suchanfragen nach Versicherungsvergleiche im Jahr allein bei Google zeigen, dass sich das Medium Internet längst etabliert hat. Und dass das keine selektive Betrachtung ist, sieht man daran, dass auch Bereiche von besonderem Interesse, wie Suchwörter um die private Krankenversicherung allein 3,8 Millionen Mal im Jahr eingegeben wurde. Doch während die meisten Versicherungsmakler ihr Geld in ihrem Boliden auf der Straße verbrennen, haben pfiffige Geschäftsleute erkannt, dass sie nicht vom Versicherungs- oder Finanzdienstleistungsfach sein müssen, um mit Versicherungen oder Finanzdienstleistungen Geld zu verdienen. Sie brauchen nur eine gute Maklersoftware und ein gut geranktes Versicherungsportal, um mit den daraus gewonnenen Kundendatensätzen (Leads genannt) Geld zu verdienen. Sie verkaufen sie ganz einfach.

 

So haben Versicherungsmakler doppelt Pech: Ihre Kosten für die Mobilität steigen, die Umsätze aus dem eigenen Kundenstamm sinken und Neukunden durch Empfehlungsgeschäft werden immer weniger. Denn die junge Generation, die ja gerade wegen der abzuschließenden Altersvorsorge, möglicher privater Krankenvollversicherungen oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine stark umworbene Zielgruppe ist, geht den einfachen Weg über das Internet, um sich nach Versicherungsschutz zu erkundigen. Am Ende landen sie auf den stark beworbenen Seiten derer, die die Kundenanfragen nicht selbst bei Versicherern eindecken, sondern beim Vertrieb von Kundendatensätzen, die diese dann wiederum an Makler verkaufen. Bei einem Preis von über 100,00 Euro für jede Anfrage nach einer privaten Krankenversicherung ein gutes Geschäft. Doch für den Versicherungsmakler sinkt die Marge weiter. Nicht allein, dass er für jeden Lead, ob er erfolgreich in einen Versicherungsvertrag umgesetzt werden kann oder nicht, über 100 – bis sogar bis zu 140 Euro zahlen muss, er muss den Interessenten beraten, ihm Angebote aus dem gesamten Markt machen und haftet dafür auch noch.

 

So wundert es nicht, dass viele Versicherungsmakler ihr Geschäft dicht machen. „Was wir in den letzten Monaten an Stornierungen alleine wegen Geschäftsaufgabe hatten, habe ich noch nie erlebt“ teilt Alfred May von CSN. Communication Service Network GmbH (www.csn-gmbh.de) mit. „Wenn ich das auf den ganzen Markt hochrechne, sehe ich beängstigende Zahlen für einen ganzen Wirtschaftszweig“, so May weiter. Doch Alfred May sieht diese Entwicklung mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits verliert er Kunden und einige können auch ihre Nutzungsgebühren nicht mehr zahlen, doch andere wiederum haben sich mit dem Medium Internet angefreundet und nutzen es für die Teleberatung. „Teleberatung ist nicht Trend es ist die Zukunft“, so May weiter. „Denn wenn die Mobilitätskosten noch weiter steigen und sich immer mehr Menschen über das Internet informieren, dann bietet die Teleberatung alle Chancen. Interessenten können sich in einem persönlichen Gespräch beraten lassen, können die Qualitäten seines virtuellen Gegenüber prüfen und haben gleichzeitig den gewünschten Abstand zum Versicherungsmakler“, weiß der Geschäftsführer von CSN GmbH aus seiner täglichen Praxis. „In Verbindung mit einer erstklassigen Homepage, die umfangreiche Fachinformationen bereithält, Präsentationen via Bildschirm zeigen kann oder sogar Tutorails, also kleine Informationsfilmchen mit Vertriebscharakter bereithält, der hat verstanden wie der Vertrieb der Zukunft aussieht“, schwelgt Alfed May in den Möglichkeiten der Teleberatung. Und tatsächlich bietet eine gut ausgestattete Maklerhomepage nicht nur die Möglichkeit, im Internet gefunden zu werden, sie bietet auch die Möglichkeit, aktiv in die Kundenberatung eingebunden zu werden. Wer sich am Telefon Versicherungsschutz erklären lässt und dabei bequem von seinem eigenen PC auf die Maklerhomepage sieht, der hat auch die Möglichkeit, das Erfahrene dort hinterher nachzulesen und nachzuvollziehen. Dabei können Versicherungsmakler gerade ihren eigenen Kundenstamm im Visier haben. Denn bevor mühsam und teuer gewonnene Kunden über das Internet abwandern, können sie diese lieber in den Vertriebs- und Informationsprozess integrieren und auf ihre eigene Homepage bringen. Voraussetzung dafür ist natürlich auch eine umfassende Internet-Präsenz, die diese Leistungen bereithält. Dazu weiß May eine Lösung: „Wir arbeiten mit einem Kooperationspartner, der Firma acteam interNETional (www.acteam.de) zusammen, die vom Versicherungsfach ist und alle Voraussetzungen erfüllt, die beide Produktwelten zu einem einheitlichen Ganzen vereinen. Einerseits alle einschlägigen Fachinformationen aus Praktikerhand und andererseits die Verbindung mit der Teleberatung, auf die diese Webseiten optimiert sind.“ Alfred May muss es ja wissen, denn er ist seit vielen Jahren im Geschäft und hat die Höhen und Tiefen des Internetgeschäfts durchlebt. Gerade vor dem Hintergrund des sich erst seit wenigen Jahren etablierenden Internets war es vor vielen Jahren eine mutige Entscheidung, Kapital, Manpower und Risikobereitschaft aufzubringen, gewohnte Pfade zu verlassen. Doch es hat sich gelohnt, weil mittlerweile mehr als 1000 Versicherungsmakler, Vertriebe und andere Dienstleister mit Außendienstorganisation seine Software nutzen.

 

Wer heute noch zu Roadshows organisiert, dazu Räume buchen und Seminarunterlagen zusammenstellen muss, ohne zu wissen, wie sich die Zielgruppe beteiligt, geht schon ein großes finanzielles Risiko ein. Doch allein der Zeitverlust auf der Straße, bei der Parkplatzsuche und den Mobilitätskosten sorgt für eine immer geringer werdende Besucherzahl solcher Angebote. Und mit den immer geringer werdenden Kosten für Internetnutzung, die immer größer werdende Akzeptanz in der Welt und der immer größer werdende Kosten-, Umsatz- und Zeitdruck wird dieser Form der Beratung und Kommunikation Vorschub leisten. „In wenigen Jahren ist Teleberatung so selbstverständlich wie Brötchen einkaufen und wer sich nicht bereits Heute mit diesem Thema beschäftigt, ist schon auf der Verliererstraße“, so Alfred May.

 


Sie möchten selbst Teleberatung durchführen und benötigen einen Zugang?

Zur Bestellung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://www.csn-gmbh.de/order/flat.pl?ID=80335

 

 

Veröffentlich in: http://pressemitteilung.ws/node/134287

 

 

Der Tarifordner ist tot – es lebe der Tarifordner mit elektronischer Maklersoftware

Früher fielen Versicherungsvertreter dadurch auf, dass Sie stets einen Pilotenkoffer mit sich rumschleppten. In Verbindung mit Schlips und Kragen waren Sie also als solche weithin erkennbar. Heute sehen sie eher aus wie Börsenmakler auf dem Weg zum wohlhabenden VIP-Kunden, um die Euro-Millionen zu parken – und nur mit einer schmalen Collegemappe unter dem Arm.

Doch halt: So einfach ist es nicht, denn mit Einführung des elektronische Tarifbuchs in Form des Notebooks haben insbesondere Versicherungsmakler und Finanzdienstleister hart zu kämpfen. „Bis vor kurzem reichte es aus, einen Ordner mit den wichtigsten Formularen dabei zu haben, um beim Kunden alle Informationen zu notieren“, teilt Versicherungsmakler Manfred Erk aus dem sauerländischen Arnsberg (www.m-erk-gmbh.de) mit und fährt fort: „doch heute ist mein Notebook unentbehrlich. Kunden wollen sofort Ergebnisse sehen. Sie wollen schon beim ersten Gespräch wissen, was die Absicherung kostet, welche Tarife für sie in Frage kommen und was sich hinter dem Versicherungsschutz verbirgt“.

So wie Manfred Erk geht es heute vielen Versicherungsmaklern, die seit der Einführung umfangreicher Dokumentationspflichten vor dem Dilemma stehen, dass der Gesetzgeber eine ausführliche Beratung mit der Dokumentation der Beratung vorschreibt, der Kunde aber in Wirklichkeit gar keine Zeit oder kein Interesse daran hat. „In guten Zeiten heißt es dann auch, wir sollen einfach machen, aber wenn etwas vergessen wird, dann wird es im Schadensfall teuer“, weiß auch Manfred Harz aus dem Saarland ( www.kairos-online.de ), der lieber mehr berät, als sich später Nachlässigkeit vorhalten zu lassen.

Aus den genannten Gründen sind die mobilen Rechner von Versicherungsmakler vollgestopft mit Versicherungsprogrammen, die eine Altersversorgung analysieren und Empfehlungen aussprechen. Dazu lassen sich umfangreiche Dossiers ausdrucken. Die für private Krankenversicherungen ebenso 3.500 Tarife der 40 Top-Versicherungsgesellschaften vergleichen und dem Versicherungskunden den maßgeschneiderten Schutz präsentieren wie die besten Tarife für Mops Bello und Hengst Fury.

„Versicherungsmakler haben einerseits den Vorteil, dass sie dem Versicherungsinteressenten das komplette Angebot des Marktes vermitteln können – die Angebote aber andererseits auch stets präsent und aktuell vorhalten müssen.“ Martin Kinadeter vom Versicherungs-Software-Portal (www.maklersoftware-support.de + www.vsp-info.de ) muss es wissen, denn seit 2005 stellt er für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister Maklersoftware zusammen und berät seine Mandanten zu den optimalen Produkten, die für sie in Frage kommen. „Jeder Vermittler hat einen anderen Beratungsansatz, andere Kunden und andere Ansprüche. Unser Team lotet daher den Bedarf des Vermittlers aus und empfiehlt die richtige Zusammensetzung der Maklersoftware“, gibt sich Kinadeter offen. Er ist einer der Player am Markt, wenn es um Dienstleistungen für Versicherungsmakler geht. „Bei uns findet der Makler die richtige Software einerseits und die passende Maklerhomepage mit umfangreichen Fachinformationen andererseits, die sich harmonisch in eine Gesamtstruktur fügen“, so der Chef von VSP-Info.

Und so haben Versicherungsmakler zwar die Qual der Wahl auf seinem Portal – doch das ist besser, als im Internet unter den einschlägigen Suchbegriffen wie „Maklersoftware“ oder „Homepage Versicherungsmakler“ nach den besten Partnern zu suchen.

Tut man sich das tatsächlich an, wird man förmlich erschlagen von Angeboten und Informationen zu Analysesoftware, Versicherungsvergleichs-Software, Online-Versicherungsvergleichen, Online-Rechner und Maklerhomepages. Darüber hinaus denkt nach Auskunft von VSP jeder vierte Makler in Deutschland darüber nach, seine Maklersoftware zu erneuern. Hoher Administrationsaufwand und funktionale Einschränkungen werden als häufigster Grund für die Unzufriedenheit mit den bisherigen Systemen genannt. Doch welche der auf dem Markt angebotenen Programme passen perfekt zu den individuellen Bedürfnissen? Wer bietet den besten Nutzen, den besten Service, die beste Datensicherheit und die optimale Bearbeitungszeit? Hier ist in jedem Fall ebenso die Hilfe des Spezialisten für den Makler vonnöten, wie dieser für seine Mandanten unentbehrlich ist. Hier geht es auch um hohe Anschaffungskosten, Lizenzmieten und Rentabilität und vor allem um unabhängige Beratung.

Rürup-Verträge: Pfändungsschutz oder nun doch nicht?

Über die Renditeaspekte eines Basisrentenvertrages (Rürup) wurde von Beginn an gestritten - und hier gibt es durchaus geteilte Meinungen. Seit der Veröffentlichung des Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 15. November 2007 (Az.:IX ZB 99/05) kursieren allerdings Einschätzungen zum Pfändungsschutz von Rürup-Verträgen, die geeignet sind, zur Verunsicherung der Betroffenen beizutragen. Wären diese Verträge nicht pfändungssicher, würde ein wesentlicher Abschlussgrund für viele Selbständige wegfallen - und mancher Vermittler müsste sich intensiv mit Haftungsfragen auseinander setzen.

“Uns sind bisher keine Urteile bekannt, mit denen deutsche Gerichte einen Pfändungsschutz auf der Basis des § 851c ZPO ausgehebelt haben”,  kommentiert Berndt-Utz Veit, GGF der go-basel Unternehmensberatungs GmbH (www.go-basel.de)  die Unruhe. Und weiter: “Wir leisten zwar keine Rechtsberatung, werden aber als Unternehmensberater regelmäßig mit solchen Fragen konfrontiert und müssen uns eine fundierte Meinung dazu bilden.”

Laut Veit hat der Gesetzgeber mit dem AVPfSG vom März 2007 seinen Willen eindeutig bekundet. Danach sollen Verträge, die die im Gesetz vorgegebenen Kriterien erfüllen, in den definierten Grenzen auch in der Auszahlphase pfändungssicher sein. Das jüngste BGH-Urteil ändert daran auch nichts, denn wer mehr lese als nur die Überschriften, der stoße unter anderem auf folgende Formulierung:

Mit der Einführung des nunmehr privaten Altersrenten beruflich selbständiger Personen Pfändungsschutz zuerkennenden - vorliegend bereits mangels eines darauf zugeschnittenen Sachvortrags des Schuldners unanwendbaren - § 851c ZPO durch das Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge vom 26. März 2007 (BGBl. I S. 368) hat der Gesetzgeber zum Ausdruck gebracht (BT-Drucks. 16/ 886 S. 7), dass Altersrenten dieses Personenkreises nach dem Regelungsinhalt des § 850 Abs. 3 lit. b ZPO kein Arbeitseinkommen bilden und darum nach dieser Vorschrift keinen Pfändungsschutz genießen. Die von dem Schuldner als Selbständigem erworbenen Rentenansprüche sind folglich nicht durch § 850 Abs. 3 lit. b ZPO geschützt.

Damit wird deutlich, dass der Beschwerdeführer sich nicht auf den entscheidenden Paragraphen gestützt hat, sondern einen Pfändungsschutz auf der Basis des § 850 ZPO geltend machen wollte. Dem konnte das Gericht nur widersprechen. Berndt Veit hält es allerdings für unzulässig, aus diesem Urteil Folgerungen für den nunmehr bestehenden Pfändungsschutz nach § 851c ZPO abzuleiten.

An anderen Stellen wird gemutmaßt, dass Versicherungsnehmer auf der Basis der Paragraphen 313 / 314 BGB vorzeitig über das angesammelte Kapital verfügen könnten - damit Rürup-Verträge also latent eine der scharfen Bedingungen des Gesetzes nicht erfüllen und somit auch nicht pfändungssicher sein könnten. “Uns liegen inzwischen Äußerungen von Versicherungsunternehmen vor, die zwar nicht bestreiten, dass auch ein Rürup-Vertrag auf der Basis des BGB gekündigt werden könne, die aber gleichzeitig erläutern, dass damit nicht gesagt sei, dass der Versicherungsnehmer auch über das Kapital verfügen könne.” Eine Kündigung auf der Basis des § 314 BGB würde vielmehr wie eine Beitragsfreistellung behandelt, d.h.: das Deckungskapital werde definitiv nicht ausgezahlt. Damit erfüllten Rürup-Verträge alle gesetzlichen Vorgaben zum Pfändungsschutz.

“Wir gehen davon aus, dass die Unruhe über die Sachlage noch anhalten wird, weil einfach zu viele widersprüchliche Interessen am Markt bestehen. Deshalb sehen wir mit Interesse dem ersten Urteil entgegen, das einen Pfändungsschutz unterstreicht. Ein Trend zu Gunsten des Pfändungsschutzes lässt sich allerdings hier erkennen: BFH-Urteil vom 31.7.07 VII R 60/06 oder im neu gefassten § 173 VVG. Der Gesetzgeber wollte eine Schutzlücke schließen und das ist ihm nach unserer Einschätzung mit dem AVPfSG auch gelungen.”

Domain Parking

Sie haben Domains bestellt, die Sie im Moment nicht benötigen? Wenn Sie sie schon nicht benötigen, dann nutzen Sie sie doch, bis Sie das IT-Projekt beginnen: Über Domain Parking - und verdienen noch Geld dazu!

Wer im Vertrieb tätig ist und dazu eine eigene Domain besitzt, der braucht sie nicht immer sofort. Die Tagesroutine, die Kosten, der Aufwand - alles Gründe, warum manche Projekte aufgeschoben werden.Doch in der Zwischenzeit kosten solche Domains Geld, wenn auch nur wenige Euros im Monat.

Die Lösung:

“Parken” Sie Ihre Domains in der Zwischenzeit bei einem Unternehmen, das die ungenutzen Domains in der Zwischenzeit als Werbeplattform nutzt und ihnen Geld einbringt. Die größte und weltweit tätige Plattform ist Sedo (www.sedo.de), mit der Sie Ihre Domains unkompliziert und seriös parken können - ohne die Rechte zu verlieren oder sie abtreten zu müssen.

Sie müssen sich bei Sedo nur anmelden und die Domain namentlich angeben, die Sie dort parken wollen. Anschließend leiten Sie diese Domain bei Ihrem eigenen Provider einfach nur weiter auf einen angegebenen Weiterleitungslink und brauchen dann nur noch zu beobachten, wie die Klicks auf diese Seite Ihnen Geld einbringen.

Wenn Sie diese Domains nicht nur parken, sondern auch verkaufen wollen, dann beachten Sie, welch hohen Preise manche Domains erzielen können:


Es stellt sich immer wieder die Frage, welche Domainnamen wohl am wertvollsten sind?

Leider kann man das im Voraus nicht immer sagen - aber bei 1 € je DE-Domain ist das Risiko auch überschaubar. Die besten Preise können Domains aus folgenden Bereichen erzielen:

- Reisen

- Geld

- Handys

- Autos

- Auktionen

- Versicherungen

- Banken

- Kredite

- Zinsen

- Immobilien

- Handwerker

- Anwälte

also alles Domains, die gerade für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister von Interesse sind.

Wie ich von einem Kooperationsparter zu wissen bekam, wurden folgende Domians WIRKLICH zu den folgenden Preisen verkauft und bezahlt, also keine “Mondpreise” angegeben:

- deutsche-fonds.de für 3.450 €

- anwalthomepages.de für 5.000 €

- beste-kapitalanlage.de sogar für 6.000 €

Also können Sie 2 x verdienen: über Klicks auf die Werbebanner bei Domain Parking und über den Verkauf der Homepage zu hohen Preisen….

Wir selbst haben folgende Domains bei Sedo geparkt und zum Verkauf angeboten:

www.profi-altersversorgung.de

www.profi-altersvorsorge.de

www.profi-krankenversicherung.de

www.profi-privatrente.de

www.profi-rentenversicherung.de

www.profi-rentenvorsorge.de

www.50plus-podcast.de

www.alle-krankenversicherungen.de

www.alle-private-krankenversicherungen.de

www.finanzen-versicherungen.eu

www.jede-versicherung.de

www.kampfhunde-billig-versichern.de

www.kinder-versorgungsplan.de

www.kinder-vorsorgeplanung.de

www.online-sterbegeld.de

www.online-sterbegeldversicherung.de

www.online-versicherung-vergleiche.de

www.online-versicherungsabschluss.com

www.dein-teleberater.de

www.dein-teleberater.eu

www.deutsche-versicherungsagenturen.de

www.deutsche-versicherungsagenturen.eu

www.die-privaten-krankenversicherungen.de

www.eigenheimrentengesetz.biz

www.eigenheimrentengesetz.eu

www.ihr-teleberater.de

www.ihr-teleberater.eu

www.kfz-vers.info

www.online-versicherungsagentur.eu

www.online-versicherungsbuero.com

www.onlne-versicherungsbuero.de

www.online-versicherungsbuero.eu

www.pkv-krankenversicherungsschutz.de

www.pkv-schutz.de

www.pkv-versicherungsmakler.de

www.pkv-versicherungsschutz.de

www.private-krenkenversicherung-deutschlandweit.de

www.profi-versicherungsmakler.de

www.teleberater.biz

www.versicherungsagentur-altersvorsorge.de

www.versicherungsagentur-altersvorsorge.eu

www.versicherungsagentur-berufsunfaehigkeitsversicherung.de

www.versicherungsagentur-berufsunfaehigkeitsversicherung.eu

www.versicherungsagentur-kfz-versicherung.de

www.versicherungsagentur-kfz-versicherung.eu

www.versicherungsagentur-krankenversicherung.de

www.versicherungsagentur-krankenversicherung.eu

www.versicherungsagentur-online.eu

www.versicherungsagentur-private-krankenversicherung.de

www.versicherungsagentur-private-krankenversicherung.eu

www.versicherungsagentur-unfallversicherung.de

www.versicherungsagentur-unfallversicherung.eu

www.versicherungsagenturen-in-deutschland.de

www.versicherungsmakler-online.de

www.3-2-1-eday.at

www.3-2-1-eday.de

www.3-2-1-eday.eu

www.321-eday.at

www.321-eday.de

www.321-eday.eu

www.50plus-card.biz

www.50plus-card.com

www.50plus-card.de

www.50plus-card.eu

www.50plus-card.info

www.50plus-card.net

www.50plus-card.org

www.50plus-ratgeber.biz

www.50plus-ratgeber.com

www.50plus-ratgeber.eu

www.50plusx.de

www.50plusx.eu

Ombudsstelle “Geschlossene Fonds” eingerichtet

Seit dem 01. März 2008 können sich Anleger geschlossener Fonds im Beschwerdefall an die Ombudsstelle Geschlossene Fonds wenden.

Für acteam-Kunden gilt: Wir haben den Hinweis für die Ombudsstelle Geschlossene Fonds bereits in die Vermittler-Erstinformation in die acteam-Seiten eingearbeitet.

Die Ombudsstelle soll künftig als unabhängige Instanz der außergerichtlichen Schlichtung von individuellen Streitfällen zwischen Anlgern und ihren Vertragspartnern (Initiator, Treuhänder, Emittent) Im Zusammenhang mit der Beteiligung an einem geschlossenen Fonds dienen.

Die Einrichtung der Ombudsstelle geht auf eine Initiative der Mitglieder des VGF Verband Geschlossene Fonds e. V. zurück. Entsprechend steht der Anschluss an das Ombudsverfahren auch nur den Mitgliedsunternehmen des Verbandes offen.

Sie erreichen die Ombudsstelle Geschlossene Fonds unter folgender Kontaktdaten:

Ombudsstelle Geschlossene Fonds

Postfach 64 02 22

10048 Berlin

Tel: 030 257 616 90

Fax: 030 257 616 91

Freiwilliges Krankentagegeld für freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige: erhebliche Änderungen stehen bevor.

Bei jedem Selbstständigen, der zurzeit eine Absicherung von Krankentagegeld über eine gesetzliche Krankenkasse besitzt, endet dieser Versicherungsschutz automatisch zum Ende diesen Jahres! 

Im Anschluss daran haben Selbstständige nur noch drei Möglichkeiten:   

  1. Die Absicherung des Tagegeldes über eine private Krankenversicherung oder
  2. Die Absicherung über einen Wahltarif bei der vorhandenen gesetzlichen Krankenkasse
  3. zu einer neue Krankenkasse wechseln (Fristen  beachten) mit einem besseren Leistungskatalog
  4. Absicherung *ohne Krankentagegeld*, dies kann bei längern Krankheiten existenzielle Auswirkungen haben.

Wichtig ist hierbei jedoch, dass der Versicherte selbstständig aktiv werden muss und bei seiner aktuellen gesetzlichen Krankenkasse eine Vertragserklärung abzugeben hat. 

Vorsicht ist geboten, denn wer voreilig ein  Angebot der gesetzlichen Krankenversicherung z.B. für Existenzgründer (mit Krankengeldanspruch) unterschreibt, kann vorerst  nicht mehr in eine private Krankenvollversicherung wechseln. Es gilt bei den Wahltarifen eine grundsätzliche Mindestbindungsdauer von 3 Jahren und der Umstieg bleibt  daher verwehrt. Das Sonderkündigungsrecht bei einer Beitragssatzerhöhung gilt hierbei nicht.  

Wahltarife der gesetzlichen Kassen sind im Grunde nichts anderes als Tarife mit einem Selbstbehalt mit einer ( geringen ) Beitragsrückerstattung, die bei weitem nicht an die Beitragsrückerstattung der meisten Privatkrankenkassen herankommt. Ob eine Beitragsrückerstattung immer sinnvoll ist kann nicht generell beantwortet werden. 

Die Wahltarifangebote sind daher praktisch uninteressant, dienen aber den gesetzlichen Kassen als “Lockmittel ” für Interessenten, die keine unabhängigen Vergleiche anstellen und ein ‚fertiges Produkt’ ohne detaillierte Analyse bedenkenlos aktzeptieren!  Einen unabhängigen Vergleich erhalten Sie bei Fiex GmbH den Finanzexperten aus Bühl. Unter  www.fiex.de  oder www.finanzexpertise.eu können Sie sich unverbindlich und unabhängig beraten lassen  

Wahltarife der gesetzlichen Krakenversicherung binden deren Kunden 3 Jahre lang, ohne Wechselrecht innerhalb dieser Zeit! 

JEDER Selbstständige hat somit einen aktuellen Handlungsbedarf und sollte schnellstmöglich einen Berater seines Vertrauens kontaktieren. Allerdings ist hier ein ganz wichtiger Aspekt zu berücksichtigen. Hier kommt es nicht nur auf Fachkompetenz und Vertrauen an, sondern auch auf die Möglichkeit alle Tarife und Bausteine professionell zu verknüpfen und zu vergleichen. 

Hier gibt es nicht nur riesige finanzielle,  sondern gerade oder aber auch ganz besonders qualitative Unterschiede.  Nehmen Sie sich umfassend Zeit, mit Ihrem Berater die einzelnen Punkte zu analysieren, am besten direkt vor Ort über die entsprechende Vergleichssoftware. 

Diese Entscheidung ist eine Entscheidung für Ihr ganzes Leben, für Sie, ihre Familie, ihre Kinder. Eine falsche Beratung und falsche Tarifauswahl kann schnell zu einem finanziellen Desaster führen, wenn die einzelnen Bausteine nicht stimmig sind.  Wir empfehlen Ihnen besser 1 Stunde über sein Geld nachzudenken als 1 Jahr hart dafür zu arbeiten. Fiex GmbH –Die Finanzexperten- www.fiex.de  

Dieser Artikel wurde zusätzlich veröffentlicht in: 

http://www.news4press.com/Freiwilliges-Krankentagegeld-fuer-freiwil_379826.html http://www.offenes-presseportal.de/unternehmen/acteam_internetional_gmbh_49658.htm

http://www.openpr.de/news/231604.html

http://www.firmenpresse.de/pressinfo55261.html

Wichtiger Hinweis in eigener Sache: Dies ist ein Service von acteam interNETional, dem Dienstleister für Maklerhomepages und Maklersoftware.Sie brauchen eine Maklerhomepage? Oder IT-Marketing für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister? Dann klicken Sie hier

persönliche Notfall-Nummer im Handy

Rettung und Ambulanzfahrer haben längst bemerkt, dass bei Straßenunfällen die meisten Opfer ein Mobil-Telefon bei sich tragen.
Bei den Einsatzkräften weiß man aber nicht, wer aus den gespeicherten Kontaktlisten zu kontaktieren ist.
Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter dem international anerkannte Pseudo ICE einträgt

ICE (= In Case of Emergency).
(s.a. www.icecontact.com)
Unter diesem Namen sollte man die Personen eintragen, welche im Notfall durch Rettung, Polizei, Feuerwehr oder Erste Hilfe anzurufen sind.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, gibt man ICE1, ICE2, ICE3 usw. ein.
Diese Information erhielten wir von unserem österreichischen Kunden und Kooperationspartner

Karl Padzold (www.versicherung.at)

Die aktive Vollreferenz oder „Wie aus Kunden aktive Mitgestalter des Marketings werden“

Die klassischen Marketinginstrumente wie Print- und Haushaltswerbung, Mailingaktionen und Telefonmarketing bringen immer weniger Resultate. Grund dafür ist die zunehmende Reizüberflutung des Verbrauchers. Nicht zuletzt wegen der mit Werbung verbundenen Kosten gewinnen insbesondere in der Versicherungswirtschaft und bei den Finanzdienstleistungen „Members get Members“ Aktionen stark an Bedeutung.

Der Kunde leistet hier die notwendige Überzeugungsarbeit für den Außendienst.  „Und da die meisten Menschen naturgemäß lieber auf Lösungen vertrauen, die vertrauenswürdige Personen schon ausprobiert haben, sind Empfehlungskampagnen und Freundschaftswerbungen sehr erfolgreich. Darüber hinaus sind sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht sogar besonders effizient.“ weiß Sven Remmert von SRC Unternehmensberatung

Konsumenten reden über Produkte, Marken, Unternehmen und Lebenswelten. Doch viel wichtiger ist in diesem Zusammenhang für den Vertrieb, dass sie meist den persönlichen Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Kollegen folgen. 

Laut aktueller Studie fühlen sich die Konsumenten durch die klassischen Werbemedien zunehmend überfordert. 75% der Befragten gaben an, dass sie durch die wachsende Informationsflut den Überblick verlieren. Dieses Phänomen bestätigt auch Karl-Werner Schmitz von „Haptische Verkaufshilfen GmbH“ in seinem Telefonseminar „ Die Kokon-Vertriebsstrategie“.

Konsumentenempfehlungen besitzen Branchen übergreifend einen hohen Stellenwert.  

Im Bereich Finanzdienstleistungen und Versicherungen hat neben der eigenen Erfahrung die Empfehlung von Bekannten und Kollegen einen großen bzw. einen sehr großen Einfluss auf die Entscheidung. 

Gerade im Bereich Versicherungen sind Konsumenten stark verunsichert.  Zweidrittel aller Befragten geben an, dass sie Unterschiede nur schwer erkennen. Daraus folgt, dass die Empfehlung von Freunden und Bekannten hier einen sehr wichtigen Orientierungspunkt darstellt. Daher haben Kunden, die über Ihre Produkte reden und somit als Meinungsführer auftreten, einen enormen Wert für Ihr Unternehmen und Ihren Vertriebserfolg.

Dazu Remmert weiter: „Wer seine Kunden motivieren kann, eine Empfehlung auszusprechen, sind diese dann erfahrungsgemäß auch deutlich treuere Kunden mit dementsprechend höheren Konsistenz- und CLV Werten.“

Hinzu kommt, dass Kunden, die zu einer Weiterempfehlung motiviert wurden, auch später aktiv und positiv über das jeweilige Unternehmen und dessen Produkte reden.

Theorie und Praxis gehen im Bereich „Empfehlungsmarketing“ weit auseinander.

„Nur rund 13% aller Außendienst-mitarbeiter stellen nach aktuellen Erhebungen regelmäßig und erfolgreich die Empfehlungsfrage, so Sven Remmert von SRC Unternehmensberatung.

Die SRC Unternehmensberatung hat daher ein breites Spektrum an VKF-, Loyalty-, Prämien und Voucher-Lösungen entwickelt, um im Rahmen des Empfehlungsmarketings die psychologischen Hürden sowohl beim Außendienstmitarbeiter als auch beim Kunden effektiv abzubauen. Die Probleme sind bekannt: der Außendienstmitarbeiter hat Angst vor dem Nein, will den Verkaufsabschluss nicht „gefährden“ oder hat keine Gesprächskonzeption. Der Kunde zweifelt, ob es dem Freund, Nachbarn oder Kollegen wirklich recht ist,  wenn er seine Telefonnummer weitergibt.

Mit diesen Lösungen bringt der Außendienstmitarbeiter Kunden in den Status des Empfehlungsgebers, des aktiven Multiplikators. Betriebswirtschaftlich gesehen betreiben Unternehmen so die kostengünstigste Art der Neukundengewinnung. Außerdem steigern regelmäßige Weiterempfehlungen nachhaltig die Reputation des Außendienstmitarbeiters und seines Unternehmens.Verkaufstaktisch betrachtet ist diese Form die effektivste Art der Neukundengewinnung. Der Vertrieb steigert die Terminquote durch qualifizierte Kontakte und startet in das Verkaufsgespräch mit einem Vertrauensvorschuss. So werden mit der richtigen Strategie nachhaltige Empfehlungsketten aufgebaut. 

Die Vertriebsstrategie: Bestehende Kunden und Interessenten zu Multiplikatoren machen! 

Außerdem ist es ein lohnenswertes Ziel, aus jedem Gespräch mindestens eine qualifizierte Empfehlung zu generieren. Dabei sind Abschlussgespräche neben Schadenverhandlungen, Angebotserstellungen und Serviceleistungen eine von vielen Möglichkeiten. 

Diese Strategie bewirkt so genannte „Verstärker-Lösungen“, mit der die Zielgruppe zu 100 Prozent erreicht wird und spricht konditionierte Verhaltenmuster an: das Prinzip von Geben und Nehmen. 

Darüber wird das „Prinzip der Gegenseitigkeit“ aktiviert, darauf beruhend,  potenziellen Kunden etwas Wertvolles zu schenken und auf diese Weise den Wunsch zu wecken, sich dafür erkenntlich zu zeigen. 

Nach Sven Remmert von SRC Unternehmensberatung sind  für Mehrwert- und Add-On-Lösungen im Urlaubsbereich aus vier Gründen besonders geeignet: 

  1. Laut B.A.T. Freizeitforschungsinstitut sind die Deutschen auch 2006 und 2007 wieder Reiseweltmeister geworden. Entsprechende Voucherlösungen („Gutscheinlösungen“) in diesem Segment sind also besonders massenkompatibel, insbesondere wenn diese von Veranstaltern unabhängig sind. Somit wird jeder Kunde unabhängig von seinen persönlichen Präferenzen zum Thema Urlaub und Reisen erreicht.

  1. Das Thema Urlaub und Reisen eignet sich erfahrungsgemäß sehr gut, um eine positive Beziehungsebene herzustellen. Jeder Mensch spricht sehr gerne über seinen letzten Urlaub und noch lieber über seine nächste geplante Reise. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verzichten die Deutschen als letztes auf Ihren Urlaub. Hochwertige Reisegutscheine sind deswegen das ideale Instrument zur Kundenfindung und –bindung.

  1. Die SRC Unternehmensberatung hat hierfür Lösungen entwickelt, die sich durch eine sehr gute Wirtschaftlichkeit bzw. ein optimales Preis/Wert-Verhältnis auszeichnen. Diese Lösungen werden durch die Provisionen der Veranstalter subventioniert. So kann eine Marketinginvestition von lediglich 9,50 € netto einen bargeldwerter Gegenwert ivon 120,- € abbilden. Diese Voucher-Lösungen sind für Pauschalreisen bei mehr als 140 Reiseveranstaltern einlösbar. Dazu zählen Größen wie TUI, Neckermann, Alltours, Meiers Weltreisen, AIDA, Jahn Reisen, Bucher Reisen, Tjaereborg, 1-2-Fly und Studiosus. Weiterhin gibt es keinerlei Restriktionen wie beispielsweise eine Mindestbuchungshöhe oder einen Mindestaufenthalt und stellen am Markt ein Alleinstellungsmerkmal dar.

  1. Die Reisegutscheine gelten auch für sämtliche Premium Anbieter wie Meiers Weltreisen, African Safari Club, Costa Kreuzfahrten, Royal Caribbean, AIDA Kreuzfahrten, Studiosus und mehr. Hier sprechen Sie eine besonders anspruchsvolle Klientel an.

Wenn der Verkaufsberater Gutscheine in seine Analysebögen oder Anträge legt, kommt die Sprache im Rahmen des Verkaufsgesprächs automatisch auf den Gutschein. So konditioniert sich der Außendienst auf die Empfehlungsnahme. Gleichzeitig sinkt die Hemmschwelle des Gesprächspartners, eine Empfehlung auszusprechen und entsprechende Kontaktdaten weiterzugeben. Beispiel: „Ihre Empfehlung ist uns 120,- € für Ihre Reisekasse wert.“

Mit der Strategie der doppelseitigen Incentivierung, bei der nicht nur der Empfehlungsgeber sondern auch der Empfohlene einen Voucher erhält, lassen sich Empfehlungen zum einen noch weiter qualifizieren und zum anderen hat der Empfohlene einen unmittelbaren Doppelnutzen:

  • 120,- € für die nächste Reisekasse

  • Den Mehrwert der sich aus einer Finanzanalyse bzw. einem „Versicherungs–TÜV“ ergibt.

So erreicht der Vertriebsmitarbeiter, dass aus bisher passiven Leistungsempfängern aktive Mitgestalter seines Marketings werden

Weiterhin bindet man auf diese Weise mit außergewöhnlichen Leistungen und der sprichwörtlichen “Extrameile” ebenfalls sprunghafte und sehr anspruchsvolle Kunden ohne großen Aufwand erfolgreich an das Unternehmen. 

Schenken hat sich in der Terminakquisition bewährt. 

Anlässlich dieser Vertriebsstrategie werden beispielsweise zum Thema „Altersvorsorge über Riesterförderung“ Verbraucherumfragen in hoch frequentiertem Gebieten (z.B. Fußgängerzone) durchgeführt. Die ersten 500 Teilnehmer der Umfrage gewinnen einen Reisegutschein im Wert von angenommenen 120,- €. Dieser Anreiz steigert nach den Erfahrungen deutlich die Teilnahmefrequenz.  

Die Teilnehmer werden telefonisch über den Gewinn des Reisegutscheins benachrichtigt. Dieser Einstieg ermöglicht eine optimale Terminquote. Der Außendienstmitarbeiter bringt den Gutschein persönlich vorbei und macht bei diesem Termin parallel eine Finanzanalyse.  

Mit dieser Maßnahme hat zum einen der Kunde einen doppelten Nutzen: 

  • - Kostenlose Analyse seiner Vermögenssituation
  • - 120,- € für die nächste Reisekasse 

Der Versicherungsmakler oder Finanzdienstleister hat bei dieser Vorgehensweise ebenfalls mehrere Nutzen oder Vorteile:

  • - Erfolgserprobte Methode zur Steigerung der Terminquote
  • - Individuelle Gesprächsvorbereitung aufgrund der Umfrageergebnisse
  • - Optimale Beziehungsebene durch den Gewinn des Reisegutscheins – minimales Marketinginvest.

„Die nächste Generation der Kundenbindung bedeutet nicht, die Erwartung des Kunden zu erfüllen, sondern seine Erwartungen zu übertreffen.“ teilt Sven Remmert von SRC Unternehmensberatung abschließend mit. „Mit diesen Strategien lösen sich der Vertriebsmitarbeiter erfolgreich aus der Vergleichbarkeit und betreibt eine effiziente Wettbewerbsdifferenzierung, indem der Vertrieb seinen Kunden Mehrwerte über die reine Produktebene hinaus bietet“´. 

Mehr Informationen erhalten Sie über: http://www.erfolgreiche-neukundengewinnung.de