Wege aus der Krise – Makler und Vermittler stellen sich die Sinnfrage

Die Branche steckt in einer existenziellen Krise. Das Korsett der Vorschriften für die Ausgestaltung der Tätigkeit wird enger, das praktische Tun wie in keiner anderen Branche eingeschränkt. Allgemeine Sparmanie und Konsumzurückhaltung erschweren das Geschäft, die unvernünftig ausgeuferte Schnäppchenmentalität leistet einen weiteren Beitrag zur schlechten Geschäftsentwicklung.

Der Druck der Konzerne auf Produktionszahlen wird inzwischen offen – und manchmal unverschämt – ausgetragen, der Umgangston wird härter. In dieser Situation stehen Makler und Vermittler vor existentiellen Fragen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass nicht einmal 15% der registrierten Marktteilnehmer wirklich mehr als existenzsichernde Erträge erwirtschaften. Darüber hinaus wälzen Konzerne immer mehr Verwaltungsarbeit und Bürokratisierung nach „unten“ ab. Niemand zweifelt daran, dass solche Rahmenbedingungen ernst zu nehmende Ursachen für das spürbare Stimmungstief bei Maklern und Vermittlern darstellen.

„Dabei vergessen die Betroffenen all zu oft, dass Krise auch immer Chance bedeutet – Chance für diejenigen, die gegensteuern und die Krise überleben“, so Berndt Veit, Gesellschafter und Geschäftsführer der go-basel Unternehmensberatungsgesellschaft mbH. Mit über 20 Jahren Branchenerfahrung in den unterschiedlichsten Funktionen ist er 1999 aus dem Management eines der Top-Ten Versicherungsunternehmen ausgestiegen, um sich denjenigen zu widmen, für die „sein Herz schlägt“: Menschen, die die Basisarbeit an der Front leisten. Als Verhaltens- und Persönlichkeitstrainer mit tiefer Branchenkenntnis und einer langjährigen, branchenübergreifenden Tätigkeit als Unternehmensberater legt er den Finger in die Wunde. „In den Meisten von uns stecken enorme Potentiale, die entweder nicht erkannt werden oder durch Tagesgeschäft, Sorgen und Nöte blockiert sind. Treffen solche Menschen für einige Tage in einer entspannten Atmosphäre auf Gleichgesinnte, um unter einer qualifizierten Moderation nicht nur an Lösungsstrategien zu arbeiten, sondern auch sich selbst besser kennen zu lernen, dann ist plötzlich Schluss mit dem „Prinzip Hoffnung“, dem Strampeln und dem Frust. Seminarteilnehmer entwickeln wieder Perspektiven und fällen regelmäßig – manchmal sehr tief gehende – Entscheidungen zur Steigerung ihrer eigenen Lebensqualität.“

Berndt Veits Workshops unterscheiden sich dabei wohltuend von „Chacka chacka“ – Seminaren. Es werden keine Glücks- und Heilsbotschaften verkündet, kein fertiges Modell herunter gebetet. „Die Kunst besteht darin, sich auf die Menschen und die Gruppe einzulassen, Potentiale und Blockaden zu erkennen und sich als Katalysator für Veränderungen zu verstehen und einzubringen.“ Die Rahmenbedingungen steuern wesentlich dazu bei: Wellness-Hotels in Deutschland oder dem europäischen Ausland, Lebenspartner sind herzlich willkommen, nicht mehr als sechs Stunden Seminarbetrieb täglich – begleitet von Einzelgesprächen während und Telefoncoaching nach den Seminaren – das alles baut Druck ab und setzt Energien frei.

Sein Weg aus der Krise: persönliche Ziele, Wünsche und Pläne klar zu formulieren und realistische Wege zu entwickeln, die den eigenen Potentialen entsprechen. Dabei mit qualifizierter Unterstützung Fallen, Selbsttäuschungen, Fremdbestimmungen und Blockaden zu erkennen – und sich den Weg zu mehr Lebensqualität frei räumen.

Detailliertere Seminarbeschreibungen und ein Trainerprofil finden Sie hier.

Schreibe einen Kommentar