Private Krankenversicherung: Roland Felske neu in Berlin Mitte

Der Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist ein Prozentsatz Arbeitnehmer-Einkommens und wird mit dem Arbeitgeber geteilt. Nach Einführung des Gesundheitsfonds wird ein einheitlicher Beitragssatz festgelegt, der nach jetzigem Kenntnisstand (Juli 2008) zwischen 15,00 – 16,00 Prozent des Einkommens betragen wird. Somit sind Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) in Berlin so hoch wie in München oder Stuttgart.

Da die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung dann überall gleich sind, egal ob der Arbeitnehmer pflichtversichert ist oder eine freiwillige Krankenversicherung nutzt, es wird nach Einführung des Gesundheitsfonds eine günstige Krankenversicherung auch in Berlin nicht mehr geben.

„Bislang war ein Preisvergleich für die Krankenversicherung interessant, weil man erheblich Beiträge sparen konnte,“ so Roland Felske, Versicherungsmakler für Private Krankenversicherungen in Berlin Mitte (www.1a-finanzkontor.de) , „und die Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung sind ohnehin fast überall gleich.“


Eine gesetzliche Krankenversicherung ersetzt natürlich nicht die komplette Vorsorge der Familie. Die Vorsorge, um Gesundheit zu erhalten ist in jedem Fall immer besser, als eine private Zusatzversicherung zur Krankenversicherung. Aber manchmal kann man es sich eben nicht aussuchen, ob man gesund bleibt oder nicht.

 

So gibt es auch Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung für Kinder. „Dennoch sollte man nicht darauf verzichten, regelmäßig seine Zähne zu reinigen, Sport zu treiben, weniger zu essen und weniger vor der Spielekonsole zu sitzen,“ so Felske weiter. Er muss es ja wissen, denn es ist nicht lange her, dass er selbst eine private Krankenversicherung für Studenten hatte und nicht das Los mancher Bürger teilte, die alleine in Berlin ohne Krankenversicherung waren. So bietet er gerade für Akademiker Informationen, wie man eine private Krankenversicherung abschließt, wie es möglich ist, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die Private Krankenversicherung zu wechseln oder lieber eine private Krankenzusatzversicherung abschließt.

„Wo jetzt die Krankenkassenbeiträge in Berlin bald nicht billiger zu haben sind, auch wenn man einen Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse vornimmt, kann man die Beitragsersparnis lieber bei den privaten Krankenzusatzversicherungen suchen“, so Krankenversicherungsspezialist Felske weiter. „In Deutschland sind die Beiträge für die Krankenversicherung in der letzten Jahren stark gestiegen, weil das gesetzliche Krankenversicherungssystem starke Defizite hat,“ klagt der Versicherungsmakler aus Berlin Mitte.“Es werden Leistungen gekürzt oder ganz ausgeschlossen und dann kommt auch noch die Praxisgebühr als sozial ungerechte Zusatzgebühr hinzu, was gerade diejenigen schmerzt, die ohnehin als Rentner mit weniger Geld auskommen müssen.“

Und so bleibt ihm nichts anderes üblich, als über Krankenversicherungen zu infomieren, über die Tarife der privaten Krankenversicherungen und die Leistungen der PKV. Denn die private Krankenversicherung (PKV) berechnet dagegen einen individuellen Beitrag, der sich nach dem Geschlecht, dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand der versicherten Person richtet. Natürlich gibt es auch Beitragsanpassungen in der PKV, die meist zu Beitragserhöhungen führen, doch da der Beitrag in der privaten Krankenversicherung Prinzip der Kapitaldeckung berechnet wird und ein Treuhänder über mögliche Beitragssteigerungen im Einzelnen und die Beitragsentwicklung der PKV im Allgemeinen wacht, sind die Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung meist knapp bemessen.

Außerdem hat man bei einer Beitragserhöhung sie Möglichkeit der Kündigung seiner privaten Krankenversicherung. Die Kündigung der gesetzlichen Krankenversicherung sollte man, sofern man sich privat versichern darf, erst vornehmen, wenn man den Bescheid der PKV über die Annahme der Versicherung in der Tasche hat. Schwarz auf weiß gewissermaßen.

„Denn wenn man ohne Versicherungsschutz dasteht, kann es existenzbedrohende Ausmaße annehmen“, so Felske im Gespräch. Glücklicherweise muss heute jeder von einer Krankenversicherung angenommen werden, was früher nicht der Fall war und somit soziale Härten nach sich zog. So führten natürlich auch manche Beitragserhöhungen in der PKV dazu, dass man Beitragszahlungen aussetzte und die Kündigung der Krankenversicherung in Kauf nahm.

Aber wenn die Beiträge zu hoch sind, egal ob privat oder gesetzlich versichert, dann lohnt in jedem Fall ein Beitragsvergleich, ein Leistungsvergleich und ein Tarifvergleich der über 40 Versicherer mit ihren ca. 3.500 Krankenversicherungstarifen, bevor ein Wechsel in die priv Krankenvers vorgenommen werden konnte.

„Einen Beitragsrechner findet man selbstverständlich auf meiner Maklerhomepage“, teilt Roland Felske mit, der sich ganz besonders bei der Versicherung von Akademikern auskennt und weiß, wie diese Klienten „ticken“, hat er doch sein Handwerk bei einem Versicherungsmakler gelernt, der sich besonders auf Akademiker spezialisiert hat.

„Meine Klienten legen besonderen Wert auf Beitragsstabilität, auf günstige Krankenversicherungen mit einer moderaten Beitragsentwicklung.“ weiß Felske. Dazu hat er auf seiner Homepage einen Beitragsvergleich für die Akademiker, die die Einkommensgrenze überschritten haben oder demnächst überschreiten. Der Interessent hat dort die Möglichkeit eines Onlinevergleichs mit speziellen Rechnern, die private Krankenversicherungen vergleichen. Seine Programme berücksichtigen auch die Beitragsstabilität im Rentenalter, so dass sie später bezahlbar bleiben.

Die Adressen der wichtigsten und besten privaten Krankenversicherer kennt er alle, denn er hat nicht nur die Übersicht über alle 3.600 Krankenversicherungstarife, sondern er haftet auch für die Richtigkeit seiner Informationen und den Versicherungsschutz, den er anbietet.

„Vor jedem Gespräch ist eine Beratung erforderlich, die in einem Beratungsprotokoll mündet. Dabei werden gerade die Fragen erörtert, die von Wichtigkeit sind: frühere Erkrankungen, aktueller Gesundheitszustand, Auslandsaufenthalte und Besuche in gemischten Heil- und Krankenanstalten“, erklärt Roland Felske seine Arbeitsauffassung. „denn neben der Freude an der Beratung unterliege ich natürlich auch entsprechender Beratungshaftung, so dass ich hier ganz besonders sorgfältig vorgehe.“

Wer sich also in Sachen private Krankenversicherung beraten lassen möchte, muss in Berlin Mitte nicht lange suchen, sondern sich gleich auf seiner Homepage www.1a-finanzkontor.de die Versicherungsvergleiche anschauen und bei Bedarf eine entsprechende Online-Anfrage über das Anfrageformular abschicken.

 


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